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Erlebnisreich: Die Surfexkursion 2015

58 Schülerinnen und Schüler surfen auf dem Veluwemeer bei Elburg

Wie schon in den Vorjahren fand über das lange Wochenende, beginnend mit Christi Himmelfahrt, die Surfexkursion unserer Schule statt. Mit ordentlich Gepäck und Lebensmitteln begann die Reise Mittwochnachmittag mit der Abfahrt am Busbahnhof der Schule um 15:30 Uhr. Betreuende Lehrer waren auch dieses Jahr Frau Westhoff, Herr Hinkes, Herr Rieforth und Herr Petersdorf.

Da wir uns selbst versorgen mussten und auch die Geschäfte in den Niederlanden am Feiertag geschlossen hatten, mussten wir unsere Lebensmittel für die ersten Tage von zuhause mitbringen.

Mit guter Laune und Musik ging es dann in den Bus nach Elburg. Die Fahrt lief trotz des „Vorfeiertagverkehrs“ relativ reibungslos ab, sodass wir das Veluwemeer schon nach zwei Stunden erreichten.

Zuerst wurden wir von unseren Teamern, die uns in den nächsten Tagen sportlich begleiten würden, begrüßt. Diese waren oft noch Studenten oder gerade erst im Beruf.

Direkt danach begann die Aufteilung der Bungalows, wobei die Wohngemeinschaften der Mädchen bis auf eine Wohngemeinschaft die Steinhäuser zugeteilt bekamen und die Jungen die Holzhäuser. Beide Häuser hatten dabei ihre Vorteile: So waren die Steinhäuser größer und moderner eingerichtet, die Holzhäuser hingegen besaßen Backöfen und die moderneren Fernseher für das Finale von „Germanys Next Topmodel“ am Donnerstag.

Direkt danach begann das Verteilen der Neoprenanzüge für die erste sportliche Einheit. Diese wurde noch vor dem Beziehen der Bungalows durchgeführt, da manche Bungalows noch nicht komplett endgereinigt waren. Für die Jungen begann es mit Surfbrettspielen, um sich an das Stehen auf einem Surfbrett zu gewöhnen. Währenddessen warteten die Mädchen noch, bis später mit allen zusammen Wasserrugby gespielt wurde. Die Mädchen machten die Brettspiele am nächsten Tag. Abends ließ man nach dem Duschen den ersten Tag mit einem gemeinsamen Grillabend ausklingen. Dabei wurde auch auf die Möglichkeit verwiesen, morgens Brötchen zu bestellen, welche gerne wahrgenommen wurde.

Auch in den nächsten Tagen wurde sich überwiegend sportlich betätigt, wobei der Fokus auf dem Windsurfen lag. Verteilt auf zwei Sporteinheiten, eine im Vormittagsbereich und eine nachmittags, wurden viele Sportarten angeboten. Zudem boten die Teamer als kleines Extra Frühsport an und es bestand zweimal die Möglichkeit mit den Lehrern Inline-Hockey spielen zu gehen. So sammelte sich eine Vielzahl von Sportarten an Land und auf dem Wasser: Mountainbiketouren, Kajakpolo, Functional Training, Feldhockey, Fahrradtouren mit Cruiserbikes oder Tandems, Yoga und natürlich das Windsurfen. Angeboten wurde auch das Stand-Up-Paddling, welches wir leider nicht ausprobieren konnten, wegen des starken Windes. Die Kanus und Kajaks konnten außerdem auch mit vorheriger Abmeldung ausgeliehen werden. Beim Windsurfen bestand zudem die Möglichkeit, unterstützt durch Theoriestunden von den Teamern, einen Surfschein zu machen. Diese Leute mussten zwar auf manche Alternativangebote zum Windsurfen verzichten, konnten dafür am letzten Tag aber bei bestem Wetter eigenständig frei auf dem Veluwemeer surfen gehen. Schließlich bestanden alle zwölf die Prüfung, einer sogar mit voller Punktzahl.

Am Samstagabend wurden zudem Teamspiele gespielt. Oftmals führten die Teamer abends auch das sogenannte „Blitzlicht“ durch, bei dem man ein Feedback für den Tag geben und Wünsche für die nächsten Tage äußern konnte.

Auch das Einkaufen in Holland ging ohne Probleme über die Bühne. Am Freitag konnte jeweils ein Vertreter eines Bungalows mit den Lehrern zusammen bei JUMBO einkaufen gehen. Und auch in den folgenden Tagen bestand die Möglichkeit in Kleingruppen in die zudem auch sehr schöne Stadt Elburg einkaufen zu gehen, insofern man sich vorher abmeldete. Dies ging zwar von seiner eigenen Freizeit ab, doch diese reichte dafür vollkommen aus.

Am Montag ging die schöne Fahrt leider zu Ende. Um 9:30 Uhr mussten wir die Bungalows bereits räumen, was also ein frühes Aufstehen bedeutete. Vormittags traten wir dann die Rückfahrt an, sodass wir 13:40 Uhr in Rees am Schulzentrum ankamen.

Insgesamt war die Fahrt sehr schön, das Sportangebot sehr facettenreich und vielfältig, die Lehrer sehr entspannt. Auch das Gelände war sehr schön mit einem weiten Ausblick auf das Veluwemeer. Trotz des genauen Tagesplans gab es dennoch genug Freizeit, worin man auch z.B.Volleyball oder Basketball spielen konnte. Wenn die Holzhäuser hier und da vielleicht für acht Personen auch sehr eng waren, waren die Häuser insgesamt doch gemütlich eingerichtet. Auch die Selbstständigkeit, die man hatte, fanden wir sehr gut. Dies galt auch für das eigenständige Ausleihen der Kajaks. Und auch wenn die Nachtruhe oft zu früh schien, diese wurde am Donnerstag für das GNTM-Finale nachher ja „leider“ komplett unnötig verlängert, war die ganze Surfexkursion doch sehr schön, erlebnisreich und empfehlenswert.

Bilder zu der Fahrt sehen Sie hier.

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