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Am Sonntag dem 6.10.19 ging endlich der heiß ersehnte Ibiza-Aufenthalt los. Nachdem alle um 5:50 Uhr am Weezer Flughafen eingetroffen waren, wurde sich noch schnell von den Eltern verabschiedet und schon wurde aufgeregt das Gepäck aufgegeben. Kurze Zeit später war alles geschafft und wir mussten nur noch auf unser Boarding warten. Spätestens als das Boarding angekündigt worden war, stieg dann die Aufregung bei jedem an. Auch Sorgen wie das problemlose Verständigen auf Englisch kamen auf, doch diese hielten nicht lange an.Vor dem Abflug wurden dann noch schnell Plätze getauscht und schon ging es los. Die 2,5 Stunden Flugzeit waren schnell durch Schlafen, Lachen und Filme schauen um. Auf dem Weg zum Gepäckbandhaben wir schon einige unserer spanischen Partner kurz gesehen und daher dauerte die Wartezeit für das Gepäck viel zu lange. Als dann endlich jeder seinen Koffer hatte, konnten wir alle es kaum noch erwarten und die Freude war groß, als wir mit einem riesen Willkommensschild begrüßt wurden. Jeder suchte seinen Partner und schon ging es in die Gastfamilien.Dieser Tag war ganz dem Kennenlernen und Unternehmungen mit der Gastfamilie gewidmet. Vielen wurden die wunderschönen Strände gezeigt, einige gingen mit der „Familie auf Zeit“ etwas essen.Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Schule und tauschten die Erlebnisse vom Vortag aus. Dannging es zu den Punisch-Römischen Siedlungen und im Anschluss daran zum Strand um Team Building Aufgaben wie Kajak fahren zu machen. Als erstes wurden uns die alten Siedlungen wie Umrisse eines Hauses oder Grabstätten gezeigt. Auch die Aussicht dort war wunderschön und es wurden haufenweise Fotos gemacht. Danach ging es dann auch endlich zum Strand, zwar mussten wir bis dahin laufen doch das war es Wert. Es wurden einige lustige Stunden im Wasser verbracht und man konnte beim Kajak fahren auf dem Meer an der Küste lang fahren. Außerdem konnte man beim sSchnorcheln den Meeresgrund beobachten oder beim Stand Up Paddling sein Gleichgewicht trainieren. Der Nachmittag und der Abend waren wieder für den Aufenthalt in der Gastfamilie eingeplant und die ganze Gruppe von 40 Personen hat sich dann am Abend in Ibiza-Stadt getroffen und es wurden uns Lieblingsorte wie der Hafen oder verschiedene Läden gezeigt. Ab da war dann bei allen das Eis gebrochen und man verstand sich mit jedem, es wurde viel gelacht und kulturelle Austausche wie zum Beispiel typisch deutsche Schlagerlieder im Gegensatz zu spanischer Musik gemacht. Am Dienstag Morgen haben wir uns alle an der Schule der Spanier getroffen um an einem Projekt über die Vorgeschichte von Ibiza, Ibizas Besiedlungen von verschiedenen Völkern wie die Araber, die Römer oder den Karthagern und ihren Einfluss auf die Insel zu arbeiten. Auch hier wurde fleißig gearbeitet und viel gelacht. Als dann die Präsentationen waren, wurde aufmerksam zugehört und amEnde eine Siegergruppe gekürt. Auch an diesem Abend wurde wieder verschiedenes unternommen und auch wenn man sich einen Tag in der Schule langweilig vorstellt war es alles andere als ein langweiliger oder eintöniger Tag.Am Mittwoch haben wir die antike Stadt Dalt Vila besucht, wo wir zuerst Bilder gemacht haben und uns danach für Führungen durch das Museum und die Stadt in zwei Gruppen aufgeteilt haben. Die Führung war auf Englisch, in dem Museum wurde uns zuerst noch einmal die Geschichte Ibizas und die unterschiedlichen Einflüsse der unterschiedlichen Siedler erklärt. Danach zeigten uns die Führer Artefakte aus den unterschiedlichen Zeiten und wir schauten uns einen Film an, in dem die Bedeutung der einzelnen Siedler zusammengefasst wurde. Des Weiteren besuchten wir die katholische Kirche direkt neben dem Museum, welche wunderschön war. Als letztes setzten wir die Führung auf der alten Stadtmauer fort, von welcher die Aussicht atemberaubend war. Nach dem Ende der Führung hatten wir noch etwas Zeit zur Verfügung, um nochmals durch Ibiza Stadt zu laufen. Der Nachmittag und der Abend waren frei zur Verfügung, weshalb sich die gesamte Gruppe am Strand traf und bis zum Abend zusammen war. Natürlich wurden wieder viele Bilder gemacht undjeder verstand sich mit jedem. Am Donnerstag, dem letzten Tag, ging es zum ethnografischen Museum in Santa Eulalia, welches auf einem Berg lag. Das Museum war neben einer Kirche und einem Friedhof in einem alten Haus. Die Führer sprachen leider kein Englisch, weshalb die spanischen Lehrer alles übersetzt haben. Es war sehr interessant so direkt zu sehen, wie die Menschen auf Ibiza früher gelebt haben. Nach der Führung sind wir noch zum Strand gegangen, wo manche schwimmen gegangen sind und andere nur die Ruhe genossen. Der Nachmittag war wieder einmal zur freien Verfügung und alle 40 trafen sich inIbiza Stadt, wo wir die letzte Chance nutzten um die letzten Geschenke zu kaufen. Wir hatten für den Abend einen Tisch in einem Restaurant reserviert, davor saßen wir noch auf einer Art Aussichtspunkt zusammen. Noch während wir zusammen saßen, flossen schon die ersten Tränen und uns wurde bewusst, dass es unser letzter Abend vor der Abreise war und wir uns nach Freitag erst in sechs Monaten wieder sehen würden. Trotzdem beschlossen wir den letzten Abend zu genießen und während dem Essen wurde noch viel gelacht.Am Freitag mussten wir um viertel nach sieben am Flughafen sein, damit wir das Boarding nicht verpassten. Jedoch hat unsere Verabschiedung mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet; denn sie war sehr tränenreich. Wir freuen uns auf die Woche im April, in der uns unsere Austauschpartner besuchen kommen werden. Das wird vom 25.4.-30.4.2020 sein. Wir freuen uns jetzt schon darauf, ihnen Rees, Köln und den Niederrhein zeigen zu können.

Michelle Esser (EF) und Marie Bünker (EF)

 

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