Raumplan

raumplan

Kontakt

Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
Westring 8
46459 Rees
Tel.: 02851-982249
Fax: 02851-982250
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

>> zum Kontaktformular

Sehr geehrte Mitglieder unserer Schulgemeinde,

am Montag, 3. August 2020, sind die Regelungen und Vorgaben des Ministeriums für Schule und Bildung für den Schuljahresbeginn eingetroffen. Diese Vorgaben haben für uns weitreichende Konsequenzen, über die ich Sie und euch kurz informieren möchte.

Ab Mittwoch, 12.08.2020, findet Präsenzunterricht wieder als Regelunterricht statt. Ich freue mich schon jetzt, dass unser Gymnasium Aspel der Stadt Rees dann wieder eine „richtige“ Schule sein wird.

Die aus meiner Sicht weitreichendste Vorgabe aus Düsseldorf ist, dass das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen für alle Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen sowohl auf dem Schulgelände und im Schulgebäude als auch während des Unterrichtsgeschehens verpflichtend ist. Lehrerinnen und Lehrer können im Unterricht auf das Tragen von Gesichtsmasken verzichten, wenn der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann. Diese Regelung soll vorerst bis zum 31.08.2020 gelten, um dann neu bewertet zu werden. Die Vorgaben des MSB geben ausdrücklich vor, dass "[v]on den hier insgesamt beschriebenen Regelungen zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen […] die Schulen nicht mit eigenen Regelungen abweichen [dürfen]."

Um im Infektionsfall zurückverfolgen zu können, welche Schülerinnen und Schüler wo gesessen haben, ist es notwendig, einen festen Sitzplan zu führen. Für den Klassenunterricht erstellen die Klassenleitungen einen entsprechenden verbindlichen Sitzplan. Bei Unterricht im Kursverband orientieren sich die Fachlehrerinnen und Fachlehrer an den Klassensitzplänen, damit nebeneinandersitzende Schüler auch im Kursunterricht nebeneinandersitzen, um die Anzahl der direkten Kontakte zu minimieren. Zu Schuljahresbeginn wird es keine kooperativen Unterrichtsformen und damit auch keine kooperativen Sitzordnungen geben. Um die Kontakte und damit das Infektionsrisiko zu minimieren, wird es eine frontal ausgerichtete Sitzordnung geben.

In Bezug auf die Hygiene ist eine regelmäßige Durchlüftung der Unterrichtsräume vorgeschrieben. Hier empfiehlt es sich, alle 20 Minuten alle Fenster, die sich öffnen lassen, für fünf Minuten zu öffnen.

Vorerkrankte Schülerinnen und Schüler können im Ausnahmefall von der Schulleitung vom Präsenzunterricht befreit werden, wenn dies durch ein ärztliches Attest entsprechend bescheinigt wird. Für diese Schülerinnen und Schüler besteht die Pflicht, Aufgaben der Schule zu erfüllen und zur Teilnahme an gegebenenfalls stattfindendem Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Klassenarbeiten und Prüfungen in der Schule bleibt bestehen.

Zum Schutz von vorerkrankten Angehörigen in der häuslichen Gemeinschaft sollen vorrangig vorbeugende Infektionsschutzmaßnahmen innerhalb der Wohngemeinschaft getroffen werden. Eine Nichtteilnahme am Präsenzunterricht ist nur in eng begrenzten Ausnahmefällen möglich, wenn zum Beispiel die Angehörigen eine akute erhöhte Infektionsgefahr haben. Dies muss ausdrücklich mit ärztlichem Attest belegt werden.

Sollten Sie oder ihr innerhalb der letzten vierzehn Tage vor dem ersten Schultag in einem Risikogebiet gewesen sein, so sind die Vorgaben des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu beachten (Quarantäne oder negativer Coronatest).

Wie in einem positiven Testfall, egal ob auf Schüler- oder Lehrerseite, verfahren werden wird, wird dann in Absprache mit dem Kreisgesundheitsamt entschieden.

Für einzelne Fächer gibt es besondere Vorgaben. So soll der Sportunterricht bis zu den Herbstferien im Freien stattfinden. Da im Sportunterricht keine Gesichtsmasken getragen werden können, sind entsprechende Maßnahmen zu treffen, um Mindestabstände einzuhalten.

Im Musikunterricht darf bis zu den Herbstferien innerhalb geschlossener Räume nicht gemeinsam gesungen werden und beim Spielen von Blasinstrumenten sind notwendige Zusatzabstände einzuhalten.

Auf dem Schulhof wird es zunächst eine feste Zuordnung von Jahrgangsstufen zu Schulhofbereichen geben. Dabei sollen sich die Jahrgangsstufen 5 und 6 auf dem Schulhof am Klettergerüst hinter dem Schulgebäude, die Jahrgangsstufen 7 bis 9 auf dem Schulhof am Rondell und die Oberstufe auf dem Schulhof mit den Tischtennisplatten aufhalten. Gleichzeitig erhalten die Klassen der Sekundarstufe I auf ihren Schulhöfen feste Aufstellungsbereiche, an denen sie am Ende der Pause von den jeweiligen Lehrerinnen und Lehrern abgeholt und in die Unterrichtsräume begleitet werden. Im Anschluss an den Unterricht sollen die Klassen der Sekundarstufe I auch wieder auf den Schulhof begleitet werden. Für die Oberstufe ist dieses Vorgehen (vorerst) noch nicht vorgesehen. 

Unabhängig vom Wetter wird es vorerst keine Regenpausen geben. Die Schülerinnen und Schüler sollen entsprechende regensichere Kleidung oder Regenschirme mitbringen. Leider steht auch aktuell die Aspel-Lounge noch nicht zur Verfügung. Damit ergibt sich für die Oberstufe die Notwendigkeit, die Pausen und die Freistunden auf dem Schulhof zu verbringen, da wir keine freien Raumkapazitäten im Gebäude haben.

Ich wünsche Ihnen und euch, trotz oder gerade wegen dieser aktuellen Informationen, noch schöne und erholsame Restsommerferien und bleiben Sie und bleibt ihr gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift Hegel

Klaus Hegel

Gymnasium Aspel der Stadt Rees

  1. Einschulung 2020

  2. Abiturientia 2020

  3. Bücherrückgabe - Buchbestellungen

  4. Stornierungsinformation der Schulfahrten

  5. Hygieneplan für das Gymnasium Aspel der …

  6. Gewinner des Kreativ-Wettbewerbs

  7. Corona Aufgabensammlung

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen.
Weitere Informationen