Surfexkursion 2026
Die Surfexkursion der diesjährigen Jahrgangsstufe 10, fand vom 13.07.2026 bis zum 17.07.2026, in Elburg am Veluwemeer in den Niederlanden statt.
Wir trafen uns alle am Montagmorgen mit den Lehrern Frau Priewe, Herrn Petersdorf, Herrn Rieforth und Herrn Hinkes um 9.30 Uhr am Busparkplatz. Um ca. 10 Uhr startete die zweistündige Fahrt, bis wir schließlich freudig bei der Surfschule ankamen.






Wir wurden von unseren Teamern Fynn und Michi, welche uns die weiteren fünf Tage ebenfalls begleiteten, herzlich empfangen. Nach einer kurzen Besprechung ging es für uns alle in die Stadt, wo wir die Chance bekamen uns die Stadt anzuschauen, aber auch schon einmal einkaufen zu gehen. Das Wetter war die ganze Woche über super, weshalb einige von uns schon am ersten Tag mit den ersten Sonnenbränden zur Surfschule zurückkamen.
Nach einer kurzen Kennenlernrunde in zwei kleineren Gruppen wiesen die Teamer uns die Bungalows zu. Dann bekamen wir Zeit unsere Taschen und Lebensmittel in den jeweiligen Bungalows zu verstauen.
Unsere Bungalows waren bis auf die 10-er Häuser alle gleich aufgebaut. Sie bestanden aus zwei Etagen, wobei sich auf der Zweiten Etage nur zwei Schlafzimmer befanden. Im Erdgeschoss lag die Küche, ein weiteres Schlafzimmer, sowie das Bad, eine Toilette und das Wohnzimmer. Alle Bungalows waren in einem Kreis angeordnet in dessen Mitte sich unser Treffpunkt, der sogenannte ,,Steinkreis“ befand.
Kurze Zeit später trafen wir uns wieder beim Neoprenschuh- und Neoprenanzugverleih. Nachdem alle ihre Ausrüstungen bekommen hatten, hieß es schon ,,rein in die Neoprenklamotten und raus aufs Wasser“. Während die eine Gruppe direkt mit Stand- Up- Paddeln begann, durfte die andere Gruppe sich mit den sogenannten ,,Brettspielen“ auseinandersetzen. Anfangs herrschten wilde Überlegungen was dies sein könnte, viele gingen davon aus wir müssten jetzt Mensch- ärgere- dich- nicht im Wasser spielen. Jedoch ging es im Endeffekt darum, dass man sich mit dem Surfbrett vertraut macht. Immer zwei von uns bekamen ein Surfbrett, worauf wir unterschiedliche Übungen machen sollten.
Die restliche Zeit hatten wir dann Freizeit und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
Am nächsten Morgen trafen sich die beiden Gruppen um 10 Uhr im Steinkreis. Nach einer kurzen Einweisung und Theorieeinheit ging es in den Neoprenanzügen mit den Surfboards und Segeln raus aufs Veluwemeer. Anfangs war es ziemlich kompliziert und wir verbrachten mehr Zeit im Wasser als auf dem Board, doch mit der Zeit verstand man die Technik mithilfe der Teamer ganz gut.
Nachmittags trafen wir uns zu unserer zweiten Surfeinheit mit unseren Teamern. Im Laufe dieser Einheit lernten wir immer mehr und der Spaß wurde immer größer. Nach und nach steigerte sich der Schwierigkeitsgrad aber auch der Spaß!
In den darauffolgenden Tagen trafen wir uns immer um 10:00 Uhr mit unseren Teamern im Steinkreis. Darauf folgten über den Tag verteilt immer wieder zwei Einheiten, bei denen man allerdings nicht immer nur Windsurfen musste.
Neben dem Frühsport, hierbei waren wir zum Beispiel mit dem SUP unterwegs hatten wir u.a. die Möglichkeit an einer Fahrradtour rund um Elburg teilzunehmen. Außerdem gab es die Möglichkeit Kanu beziehungsweise Kajak zu fahren, wir konnten aber auch etwas für unseren Körper und unsere Seele tun, indem wir mit Michi entspanntes Yoga machten. Eine gegenseitige Massage durfte dabei auch nicht fehlen.
Bei der letzten Einheit am Donnerstagnachmittag gab es ein großes Wasserrugby- Turnier.
Zwischen den Einheiten und am Abend hatten wir Freizeit, wo wir verschiedene Spiele, wie Tischtennis, Volleyball oder Gesellschaftsspiele gespielt haben, Sonnenuntergänge beobachtet haben, aber auch eigenständig Kajak oder Tretboot fahren konnten.
Einige von uns haben sich auch dazu entschieden einen Surfschein zu machen, wozu sie eine theoretische und praktische Prüfung absolvieren mussten. Von denjenigen haben alle die jeweiligen Prüfungen bestanden und ihren Surfschein erhalten.
Außerdem mussten wir uns Selbstversorgen, was bei einigen von uns im großen Chaos beziehungsweise Lebensmittelmangel und bei den anderen wiederum aber auch in Wraps, Burgern und noch vielen weiteren leckeren Gerichten endete. Mittwochs hatten wir die Möglichkeit, dass die Haussprecher mit den Lehrern Einkaufen fahren. In akuten Notfällen, vor allem bei Streusel-Mangel für den Vla, halfen wir uns aber gegenseitig.
Abends durften wir uns bis 22.00 Uhr draußen aufhalten und bis 23.00 in einem Bungalow unserer Wahl.
So kam es dazu, dass sich am Donnerstagabend alle in einem 10-er Haus versammelten und sich ,,verabschiedeten“. Aus unserer Stufe haben sich leider viele nach der 10ten Klasse dazu entschlossen die Schule zu wechseln oder eine Ausbildung anzufangen, wodurch unsere Stufenkonstellation sich sehr ändern wird. So ließen wir den Abend alle zusammen, Arm in Arm, unter Tränen und mit stimmungsvollen Liedern, ausklingen.
Am Freitag, den 17.07., haben wir morgens unsere Bungalows geräumt und anschließend gemeinsam auf den Bus gewartet, bevor wir wieder nach einer zweistündigen Fahrt in Rees angekommen sind. Nach der Zeugnisausgabe verabschiedeten wir uns alle in unsere wohlverdienten, erholsamen Sommerferien!
Enara Kremer und Phileas Melger
Surfexkursion 2025
Die diesjährige Surfexkursion der Klassen 10 fand von Montag, 07.07. bis Freitag,11.07.25 statt.
Motiviert starteten wir zusammen mit den Lehrern Frau Priewe, Herr Hinkes, Herr Petersdorf und Herr Rieforth am Montag die anderthalbstündige Busfahrt nach Elburg ans Veluwemeer. Als wir angekommen waren, wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und von unseren jeweiligen Teamern, Marla und Jannik, begrüßt. Diese haben uns direkt eine Einweisung für unsere Häuser gegeben, in welche wir im Anschluss eingecheckt haben. Zunächst haben wir unsere Koffer ausgepackt und gegessen, bevor es nachmittags direkt zur ersten Surfstunde ging. Hier bekamen wir zunächst gezeigt, wie man sich auf das Bord stellt und wo genau man stehen muss. Nach der kurzen Einweisung auf Land ging es dann in kleineren Gruppen ins Wasser, wo wir zunächst versuchten das Gezeigte umzusetzen. In den Kleingruppen wurde uns von den jeweiligen Surflehrern Marla, Pia, Jannik und Job nach und nach gezeigt, wie das Gelernte umgesetzt werden soll. In manchen Gruppen wurde sogar schon ausprobiert, wie eine halbe Drehung geht.







Nach der ersten ungefähr zweistündigen Surfstunde mit viel Wind, ging es für die meisten zurück in ihre Bungalows, da wir den restlichen Tag Freizeit hatten. Viele nutzten die Gelegenheit allerdings auch und spielten Volleyball, Fußball oder Tischtennis. Da das Wetter am ersten Tag nicht so gut war und es teilweise geregnet hat, verbrachten wir die meiste Zeit in unseren Bungalows und hörten beispielsweise Musik. Abends wurde das erste Mal gekocht und danach gemeinsam Zeit verbracht, bevor es ins Bett ging.
Morgens am zweiten Tag traf sich die erste Gruppe schon um 10 Uhr mit Neoprenanzug am Strand, wo die sogenannten ,,Brettspiele‘‘ gespielt wurden. Dabei ging es darum, ein Gefühl für das Bord zu bekommen, indem man beispielsweise auf dem Bord laufen musste, während eine andere Person daran zog. Als die erste Gruppe fertig war, kam die zweite an und musste die gleichen Übungen machen. Nachmittags, nach einer kleinen Stärkung in Form von Mittagessen, ging es wieder auf’s Wasser zum Windsurfen. Besonders ging es darum, dass man das Gelernte vom Vortag wiederholt und gegebenenfalls verbessert. Bei den meisten sah das bereits gut aus und die Surflehrer waren stolz auf uns. Auch am zweiten Tag hatten wir nachmittags viel Freizeit, in der wieder viele Volleyball oder Fußball gespielt haben und einkaufen waren.
Mittwochs trafen sich alle in einem großen Kreis, da man sich aussuchen durfte, was man an dem Tag machen wollte. So durften sich alle, die keinen Surfschein machen wollten, entscheiden zwischen einer Kajaktour und Windsurfen. Diejenigen, welche bereit waren, den Surfschein zu machen, gingen zum Windsurfen, da dort bereits die praktische Prüfung anstand, in der man mithilfe von anlouven und halben Drehungen zwischen verschiedenen Bojen herfahren musste. Alle, die sich für den Surfschein angemeldet hatten, bestanden bereits im ersten Anlauf die praktische Prüfung.
Um 14 Uhr trafen sich erneut alle in einem Kreis, um sich für das Nachmittag Programm zu entscheiden. Hierbei stand eine SuP-Tour, Windsurfen und Breathwork, wo man verschiedene Atemübungen kennenlernte, zur Auswahl. Alle, die den Surfschein machen wollten, mussten allerdings zuerst die theoretische Prüfung absolvieren, bei der man verschiedene Multiple-Choice-Fragen beantworten musste. Beim anschließenden Windsurfen wurden uns Tricks beigebracht, wie zum Beispiel die Halse. Während des ganzen Programms wurde morgens an jedem zweiten Tag Frühsport angeboten, was viele nutzten und sich dort anmeldeten.
Donnerstags war der letzte Tag, an dem wir die Möglichkeit hatten, an dem Programm teilnehmen zu können. Auch am Donnerstag hatten wir die Möglichkeit vormittags zu wählen zwischen Kajak-Polo, einer SuP-Tour und einer Fahrradtour mit Tandems. Diejenigen, die sich für die SuP-Tour entschieden haben, fuhren mit einem Riesen SuP und hatten dabei sehr viel Spaß. Beim Kajak-Polo erwarteten die Teilnehmer lustige Szenen, bei denen manche der Kajaks mit Wasser vollliefen. Begleitet wurde das Kajak-Polo von Herrn Petersdorf, welcher viele lustige Fotos gemacht hat. Am Nachmittag stand das große Wasserrugby-Turnier an, bei denen 6 Teams gegeneinander antraten. Während der Spiele wurde viel gelacht, da sich alle gegenseitig unter Wasser „döppten“.
Abends haben manche Bungalows bereits angefangen, ihre Koffer zu packen und aufzuräumen, bevor der letzte Abend von allen genossen wurde, beispielsweise beim Grillen.
Am Freitagmorgen sind alle früh aufgestanden, da die Bungalows gereinigt und aufgeräumt werden mussten, bevor sie durch unsere Teamer abgenommen wurden. Nachdem alle ihre Kaution wieder bekommen haben und der Bus endlich da war, ging es zurück nach Rees, wo wir im Anschluss noch unsere Zeugnisse erhalten haben. Insgesamt war es eine tolle Klassenfahrt, mit vielen lustigen Angeboten.
Lia Gerwers
Surfexkursion 2023
Die diesjährige Surfexkursion der Jahrgangsstufe EF nach Elburg am Veluwemeer fand vom 17.05.2023 bis zum 22.05.2023 statt.
Am Mittwoch ging es um circa dreizehn Uhr mit 43 Schülerinnen und Schülern und mit Frau Priewe, Herrn Hinkes und Herrn Rieforth los. Nach einer ungefähr zweistündigen Busfahrt kamen wir an der fünfzig Meter von einem kleinen Strand entfernten Surfschule an. Zentral befand sich eine Tischtennisplatte, um die verschiedene Bungalows, ein Volleyball- und ein Basketballfeld sowie große Ständer mit vielen Surfbrettern, Stand-Up-Paddling-Boards und Kajaks angeordnet waren. Zuerst haben die Teamer Viv und Sebi, die uns die Zeit in Elburg betreut haben, die verschiedenen Holz- und Steinbungalows zugewiesen und wir durften unsere Taschen wegbringen. Kurze Zeit später haben wir uns wieder getroffen, um ein paar organisatorische Dinge zu klären und für jeden einen Neoprenanzug zu verteilen. Danach ging es auch schon los mit der ersten Einheit: „Brettspiele“. Dabei ging es darum, dass wir – vorerst im Kanal – ein Gefühl für das Surfbrett bekamen. Jedes Paar hatte ein Surfbrett, mit dem es verschiedene Übungen wie ein Rennen gegen die anderen oder lustige Figuren gemacht hat. Den Rest des Tages hatten wir dann zur freien Verfügung

An den folgenden Tagen haben wir uns immer morgens um zehn Uhr getroffen, um zu besprechen, was an dem jeweiligen Tag geplant war. Darauf folgte die erste Einheit und am Nachmittag fand die zweite für den Tag statt. In den Einheiten konnten wir mehrmals Windsurfen gehen. Außerdem sind wir mit Kajaks und SUPs über das Veluwemeer gefahren und zweimal wurde das Mega-SUP fahren angeboten. Dabei konnten wir mit jeweils zwölf Leuten auf einem der zwei großen SUP-Boards fahren, wobei wir uns auch gegenseitig ins Wasser geschubst oder eine menschliche Pyramide auf dem Wasser gebaut haben. In einer weiteren Einheit haben ein paar von uns an einer Fahrradtour zu einem nahegelegenen See teilgenommen. Teilweise durften wir uns auch aussuchen, an welchem angebotenen Programm wir teilnahmen. Bei der letzten Einheit am Sonntagnachmittag haben wir jedoch alle mitgemacht, denn wir haben ein Wasserrugby-Turnier gespielt. Zwischen den Einheiten und am Abend hatten wir Freizeit, in der wir verschiedene Spiele wie Tischtennis, Badminton, Volleyball oder Gesellschaftsspiele spielen konnten. Außerdem mussten wir uns selbst versorgen und selbst kochen, was bei einigen in angebrannten Nudeln, bei manchen aber auch in selbstgemachter Herrencreme resultierte. Des Weiteren hatten wir die Möglichkeit, in unserer freien Zeit allein in die Stadt zu laufen, um dort beispielsweise ein Eis zu essen oder einkaufen zu gehen, wozu wir uns bei der Surfschule auch Bollerwägen ausleihen konnten. Abends durften wir uns bis zehn Uhr draußen aufhalten und bis elf Uhr in einem Bungalow unserer Wahl. Am letzten Abend durften wir sogar bis zwölf Uhr in einem anderen Bungalow sein.

Manche von uns haben sich auch dazu entschlossen, einen Windsurfschein zu machen, wozu sie eine theoretische sowie eine praktische Prüfung ablegen mussten. Von denjenigen, die sich am Surfschein versucht haben, haben alle die jeweiligen Prüfungen bestanden.
Am Montag, den 22.05., haben wir morgens die Bungalows geräumt und anschließend auf den Bus gewartet, bevor wir wieder nach Rees gefahren sind und dort um circa vierzehn Uhr ankamen.
Jana Hardering
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