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Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
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Am 25. Mai fuhren wir, die Schüler/innen der EF des Gymnasiums Aspel, nach einstündiger Verspätung der Reisebusse vom Schulzentrum ab. Nach einem anstrengenden Schultag, der für den Großteil unserer Stufe zusätzlich eine Biologieklausur beinhaltet hatte, konnten wir es alle kaum erwarten unser Ziel Elburg am Veluwemeer endlich zu erreichen.

Nach Ankunft am Campingplatz erfolgte die Zuteilung der Bungalows durch unsere Teamer. Zeit zum Auspacken blieb uns erst, nachdem wir uns die benötigten Neoprenanzüge für die folgenden Tage besorgt hatten. Am nächsten Morgen stand bereits um 10 Uhr die erste von zwei Surfeinheiten an. In eingeteilten Gruppen wagten wir uns zum ersten Mal nach einer kurzen Einführung mit unseren Surfbrettern und den dazugehörigen Segeln auf’s Wasser. Bereits nach den ersten Versuchen schafften es schon die meisten sicher auf dem Brett zu stehen. Vor Beginn der zweiten Einheit konnten wir unsere freie Zeit selbst gestalten. Vor Ort hatten wir dazu viele Möglichkeiten, wie Volleyball spielen, Kanu fahren, die schöne Stadt zu besuchen oder einfach nur das tolle Wetter zu genießen. Abends stand dann noch mehr Sport auf dem Programm. Hierbei konnten wir zwischen Inlinehockey, welches sich als Herr Hinkes absolute Lieblingsaktivität herausstellte, und Functional Fitness wählen. Am Samstag konnten wir aufgrund des schwachen Windes nicht auf die Bretter steigen, stattdessen hatten wir die Möglichkeit uns zwischen verschiedensten Aktivitäten wie Stand-Up-Paddling, Yoga oder einer Mountainbiketour zu entscheiden, welche uns viel Spaß bereiteten. An der zweiten Einheit des Tages nahmen wieder alle gemeinsam teil. Hier, beim Wasserrugby, konnte vor allem das Team der Lehrer und Teamer überzeugen. Besonders abends nutzten wir dann unsere gemeinsame Zeit, die ebenfalls zu einem guten Miteinander beitrug. Am vorletzten Tag hatten wir dann zum letzten Mal die Chance zu surfen, als Alternative stand erneut Wasserrugby zur Auswahl. In dieser letzten Surfeinheit wurde deutlich wie schnell wir in den letzten Tagen Fortschritte auf dem Wasser gemacht hatten. Abschließend stand dann noch die Neowäsche an, bevor wir dann den letzten gemeinsamen Abend vor der Abfahrt miteinander verbrachten. Am Tag der Heimkehr frühstückten wir alle gemeinsam, nach Putzen der Bungalows, im Freien und hatten dann noch etwas Freizeit bis wir uns schlussendlich auf den Heimweg machten.

Abschließend kann man sagen, dass es eine unglaublich gelungene Fahrt mit viel Spaß und Abenteuer war, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Zudem haben viele die Möglichkeit ergriffen, einen Surfschein zu machen, um in Zukunft ebenfalls die Möglichkeit zu haben surfen zu gehen. Ein großes Dankeschön gilt hiermit auch Herrn Hinkes, Herrn Rieforth, Frau Yazdani und Frau Westhoff, die diese Fahrt betreut und uns in diesen Tagen unterstützt haben.

Louisa Rose (EFb)

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