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Gymnasium Aspel
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Wie mittlerweile in jedem Jahr, sind auch dieses Jahr 55 sportinteressierte Schüler und Schülerinnen der Einführungsstufe vom Gymnasium Aspel nach Holland ans Veluwemeer auf eine Surfexkursion gefahren. Begleitet wurde die Fahrt unter anderem wieder von Herrn Hinkes und Frau Musfeld.

Am Mittwoch, dem 01. Juni 2011 ging es dann endlich los. Nachdem erst ein zu kleiner Bus gekommen war und fünf Schüler mit Frau Musfeld auf einen weiteren Bus warten mussten, kamen wir dann erst abends, dafür jedoch alle heil, in Holland an. Die Teamer, die die Sportangebote für die fünf Tage vorbereitet hatten, stellten sich vor. Danach hieß es erst mal den Campingplatz erkunden und die Bungalows beziehen. Schnell stellte sich heraus, dass diese zwar nicht die beste Ausstattung hatten, jedoch für fünf Nächte völlig ausreichten. Nachdem die Bungalows bezogen wurden und auch Frau Brolle in Holland eingetroffen war, bekam jeder seinen Neoprenanzug zugeteilt und schon ging es ab ins Wasser, um die ersten Erfahrungen mit den Surfbrettern und Segeln zu machen. Abends haben wir dann alle zusammen gegrillt, um den ersten Tag der Surfexkursion ruhig ausklingen zu lassen.

Donnerstag wurden die Lehrer dann noch durch Frau Kannacher und Herrn Lauer verstärkt. Nachdem wir dann bei strahlendem Sonnenschein erst Wasserrugby gespielt haben, was sich schnell für viele als eines der Highlights der Fahrt herausstellte, stand nachmittags eine Fahrradtour an, bei der man zwischen verschiedenen Touren auswählen konnte. Hier gab es die Möglichkeit mit dem Mountainbike, dem Cruiser oder auch mit einem Tandem eine Tour zu machen, bei der man stets von den Teamern belustigt wurde. Abends stand dann zum ersten Mal -das für viele lang ersehnte- Surfen auf dem Programm. Nachdem wir mit unseren Surfbrettern auf das Veluwemeer gelaufen sind, was man schon fast als eine eigene Sporteinheit beschreiben könnte, da dies recht anstrengend war, stellte sich das Surfen für den ein oder anderen nicht so leicht heraus, wie gedacht. Bei anderen jedoch klappte dies schon sehr gut. An diesem Abend fielen wohl die meisten sehr müde recht früh, aber glücklich, ins Bett.

Freitag stand zum ersten Mal eine freiwillige Frühsporteinheit auf dem Programm. Hier konnte man zwischen Windsurfen, einer Radtour und Stand up paddling wählen. Viele nahmen dieses Angebot wahr und trafen sich schon um 7:30 Uhr morgens. Nachdem dieser zu Ende war haben alle erst einmal gefrühstückt und Kraft getankt, um um 10:30 Uhr die nächste Sporteinheit mitzumachen. An diesem Tag stand morgens eine relativ lange Sporteinheit auf dem Programm. Diese bestand aus Windsurfen, Stand up paddling und Kanadier fahren. Auch diese lange Einheit hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Nachmittags hatten wir dann dafür eine recht lange Mittagspause, in der aus jedem Bungalow jeweils eine Person in den Ort einkaufen gegangen ist, um den Lebensmittelvorrat auf Vordermann zu bringen. Gegen frühen Abend fand dann die letzte Sporteinheit für diesen Tag statt. Hier hatte man wieder die Auswahl zwischen verschiedenen Sportarten: Wasservolleyball, Inlinehockey oder erneut Surfen gehen. Abends wurde dann wieder mit allen gegrillt und einige haben noch Beachvolleyball gespielt.

Auch Samstag wurde wieder Frühsport angeboten. Auch hier wurde wieder Surfen angeboten, aber auch eine Inliner Tour oder eine Mountainbike Tour. Da es eigentlich wie bis jetzt jeden Tag morgens schon sehr warm war, waren die Einheiten gleich noch anstrengender und manch einer fragte sich wohl bei der Inliner Tour, ob diese überhaupt noch ein Ende nahm, oder befand sich auf der Mountainbike Tour auf einmal auf einem ganz anderen Weg als es die anderen waren. Als alle jedoch wieder heile auf dem Campingplatz angekommen waren und sich alle wieder frisch gemacht hatten, wurde schon wieder das Sportprogramm für den Morgen vorgestellt. Man konnte wieder Surfen gehen, Inlinehockey oder Beachvolleyball spielen. Vor allem beim Inlinehockey und Beachvolleyball wurde sehr viel geschwitzt, da es wieder äußerst heiß war. In der Mittagspause hatten die, die sich entschieden hatten einen Surfschein zu machen, eine Theorieeinheit, die aber dank der Teamer nicht langweilig, sondern lustig war. Hier wurde ihnen alles ums Thema Surfen beigebracht, was für die Prüfung relevant war. Auch mittags konnte man wieder Surfen gehen, jedoch standen auch Wasserrugby und Kajakpolo zur Auswahl.

Der Samstagabend war wohl einer der schönsten von allen Abenden in Holland. Wir sind mit allen zusammen auf die andere Seite des Veluwemeers gelaufen, um dort ein Lagerfeuer mit Stockbrot zu veranstalten. Timm, einer unserer Teamer hatte seine Gitarre mitgebracht und für eine musikalische Einlage gesorgt, worauf sich Dennis mit seiner Gitarre dazu gesellt hat und mitspielte. An diesem Abend sind unter anderem auch sehr lustige Fotos entstanden, auf denen der ein oder andere mit einer Grimasse verewigt wurde.

Ja und dann stand auch schon der letzte, “ richtige“ Tag der Surfexkursion an: der Sonntag. Es war sehr ungewohnt, als wir morgens aus dem Bungalow guckten und Regen sahen. Diesen hatten wir bis dahin noch nicht gehabt. Jedoch hielt er uns auch als topmotivierte Sportler nicht von unseren körperlichen Höchstleistungen ab. Die, die ihren Surfschein machen wollten, hatten erst ihre theoretische Prüfung und nachher im strömenden Regen ihre praktische Prüfung abgelegt. Dies war jedoch nicht ganz so einfach, da durch das Gewitter nicht so viel Wind herrschte und manch einer auf dem Wasser stehen geblieben ist, anstatt zu fahren. Dennoch haben alle die Prüfung mit Bravour bestanden und sind nun stolze Besitzer eines Surfscheines. Die anderen, die nicht surfen waren, begaben sich auf eine Mountainbike Tour, von denen wohl keiner verschont wurde. Alle waren dreckig und nass bis auf die Knochen. Letztlich wurden alle mit einem Gartenschlauch abgespritzt und der ein oder andere ist noch mit Anziehsachen ins Veluwemeer gesprungen. Nachmittags sah das mit dem Wetter schon wieder ganz anders aus und es wurde bei Sonnenschein noch ein Wasserrugbyturnier veranstaltet, was einen sehr schönen Abschluss der Fahrt bildete. Abends hieß es dann leider schon wieder Tasche packen, da es am nächsten Morgen schon wieder nach Hause ging.

Am Montag, dem 06. Juni 2011, hieß es dann sich von den Teamern und der Umgebung zu verabschieden. Jedoch wurde vorher noch der Bungalow geehrt, der von den Schülern am besten aufgeräumt und geputzt wurde. Der Preis hierfür: Kuchen. Nachdem die Sieger diesen verzehrt hatten, sind wir in den Bus gestiegen, um uns wieder in Richtung Rees zu begeben.

Letztlich bleibt zu sagen, dass die fünf Tage wohl von keinem der Beteiligten im positiven Sinne so schnell vergessen wird. Man hat etwas erlebt, was man so wohl nie wieder erleben wird. Es war bei dieser großen Auswahl an Sportangeboten immer für jeden das Richtige dabei, auch wenn dies öfters anstrengender war als gedacht. An dieser Stelle geht noch einmal einen riesiger Dank im Namen aller, die an der Fahrt teilgenommen haben, an Frau Musfeld und Herrn Hinkes und allen anderen, die die Fahrt zu dem gemacht haben, was sie war. Danke für die gute Planung und die schönen und unvergesslichen Tage!

Larissa Grunden (EFc), Maren Breuer (EFb) und Sarah Otermann (EFc)

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