Hinweis AspelView

aspelview teaser

Kontakt

Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
Westring 8
46459 Rees
Tel.: 02851-982249
Fax: 02851-982250
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

>> zum Kontaktformular


Vom 9. bis 14. Mai fand nun schon zum elften Mal die Surfexkursion der EF unter der Leitung von Frau Yazdani, Herrn Hinkes, Herrn Petersdorf und Herrn Rieforth statt.

Wir fuhren mit einem vollbeladenen Bus in die Niederlande, Richtung Elburg ans Veluwemeer. Als wir dort ankamen, wurden wir äußerst freundlich von unseren Teamern empfangen und nach den ersten kurzen Infos zur Bungalowbelegung ging es direkt nach dem Auspacken zur Anprobe und Ausleihe der Neoprenanzüge. Diese durften wir dann auch sofort ausprobieren, da einige Wasserspiele auf dem Programm standen, um uns an die Surfbretter zu gewöhnen, wie zum Beispiel das Gleichgewicht auf den Brettern zu finden und während des daraufstehens sogar die Boards zu tauschen.

Nach diesem ereignisreichen Tag durften wir eine wohlverdiente Dusche nehmen und den Abend bei angenehmen Temperaturen mit ausgiebigem Essen ausklingen lassen.

Die folgenden Tage liefen jeweils nach gleichem Schema ab: Wer wollte, konnte um 8 Uhr am Frühsportangebot teilnehmen, dann gab es Frühstück und gegen 10 Uhr trafen wir uns gemeinsam mit den Teamern, die uns das Sportprogramm des jeweiligen Tages präsentierten. Es gab immer zwei Programmblöcke, die durch die Mittagspause unterbrochen war. Am ersten Tag standen zwei Einheiten Windsurfen an, die je anderthalb Stunden dauerten. Schon am Ende dieses Tages waren bei einigen große Fortschritte zu sehen.

Die nächsten Tage war es eher windstill, weshalb verschiedene Sporteinheiten wie SUP, verschiedene Fahrradtouren (Mountainbike, Tandem oder Cruiser), Zumba und Kajak fahren zur Auswahl standen. Am Freitag bestand dann die Möglichkeit einkaufen zu gehen, um die leergefutterten Kühlschränke wieder aufzufüllen.

In unseren Mittagspausen durften wir uns aussuchen, was wir neben der Gruppenverpflegung machen wollten , wie zum Beispiel selbstständig Kajak zu fahren, Beachvolleyball oder Inlinehockey zu spielen.

Am Montagmorgen endete die Fahrt für einige Schüler mit der erfolgreichen Übergabe des Surfscheins.

Durch diese Fahrt wurde das Gemeinschaftsgefühl und der Zusammenhalt der Stufe sehr gestärkt und so wird sie uns noch lange in unseren Erinnerungen begleiten.

Nova Auth (EFb)

Bilder finden Sie hier.

 


Am 25. Mai fuhren wir, die Schüler/innen der EF des Gymnasiums Aspel, nach einstündiger Verspätung der Reisebusse vom Schulzentrum ab. Nach einem anstrengenden Schultag, der für den Großteil unserer Stufe zusätzlich eine Biologieklausur beinhaltet hatte, konnten wir es alle kaum erwarten unser Ziel Elburg am Veluwemeer endlich zu erreichen.

Nach Ankunft am Campingplatz erfolgte die Zuteilung der Bungalows durch unsere Teamer. Zeit zum Auspacken blieb uns erst, nachdem wir uns die benötigten Neoprenanzüge für die folgenden Tage besorgt hatten. Am nächsten Morgen stand bereits um 10 Uhr die erste von zwei Surfeinheiten an. In eingeteilten Gruppen wagten wir uns zum ersten Mal nach einer kurzen Einführung mit unseren Surfbrettern und den dazugehörigen Segeln auf’s Wasser. Bereits nach den ersten Versuchen schafften es schon die meisten sicher auf dem Brett zu stehen. Vor Beginn der zweiten Einheit konnten wir unsere freie Zeit selbst gestalten. Vor Ort hatten wir dazu viele Möglichkeiten, wie Volleyball spielen, Kanu fahren, die schöne Stadt zu besuchen oder einfach nur das tolle Wetter zu genießen. Abends stand dann noch mehr Sport auf dem Programm. Hierbei konnten wir zwischen Inlinehockey, welches sich als Herr Hinkes absolute Lieblingsaktivität herausstellte, und Functional Fitness wählen. Am Samstag konnten wir aufgrund des schwachen Windes nicht auf die Bretter steigen, stattdessen hatten wir die Möglichkeit uns zwischen verschiedensten Aktivitäten wie Stand-Up-Paddling, Yoga oder einer Mountainbiketour zu entscheiden, welche uns viel Spaß bereiteten. An der zweiten Einheit des Tages nahmen wieder alle gemeinsam teil. Hier, beim Wasserrugby, konnte vor allem das Team der Lehrer und Teamer überzeugen. Besonders abends nutzten wir dann unsere gemeinsame Zeit, die ebenfalls zu einem guten Miteinander beitrug. Am vorletzten Tag hatten wir dann zum letzten Mal die Chance zu surfen, als Alternative stand erneut Wasserrugby zur Auswahl. In dieser letzten Surfeinheit wurde deutlich wie schnell wir in den letzten Tagen Fortschritte auf dem Wasser gemacht hatten. Abschließend stand dann noch die Neowäsche an, bevor wir dann den letzten gemeinsamen Abend vor der Abfahrt miteinander verbrachten. Am Tag der Heimkehr frühstückten wir alle gemeinsam, nach Putzen der Bungalows, im Freien und hatten dann noch etwas Freizeit bis wir uns schlussendlich auf den Heimweg machten.

Abschließend kann man sagen, dass es eine unglaublich gelungene Fahrt mit viel Spaß und Abenteuer war, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Zudem haben viele die Möglichkeit ergriffen, einen Surfschein zu machen, um in Zukunft ebenfalls die Möglichkeit zu haben surfen zu gehen. Ein großes Dankeschön gilt hiermit auch Herrn Hinkes, Herrn Rieforth, Frau Yazdani und Frau Westhoff, die diese Fahrt betreut und uns in diesen Tagen unterstützt haben.

Louisa Rose (EFb)

Bilder finden Sie hier.


Vom 04.05.-09.05.2016 fuhr die Oberstufe(EF) mit 49 Schülern und Schülerinnen und vier Lehrern, die für uns immer zur Stelle waren, nach Elburg (Niederlande) zum Veluwemeer, um Sport zu treiben und das Windsurfen zu erlernen.

Wir starteten also am Mittwochnachmittag um 15 Uhr, nachdem Koffer und Lebensmittelkisten im Bus verstaut waren. Die Busfahrt verging zügig, die Vorfreude auf das Surfen stieg mit jedem Kilometer. Angekommen wurden wir von unseren “Teamern” begrüßt, schnell wurden die Bungalows bezogen und dann stand direkt unsere allererste Surfeinheit an. Erste Herausforderung: Neoprenanzüge anziehen! Nach kleinen Schwierigkeiten, meisterten wir die erste Hürde und konnten mit den Surfbrettern ins Wasser. Nach diesem kurzen Crashkurs trafen wir uns alle zum gemeinsamen Grillen und ließen den ersten Tag gemütlich ausklingen.

An den darauffolgenden Tagen hatten wir ein recht volles Programm. Da das Wetter so unglaublich sonnig und warm war, konnten wir oft surfen gehen, aber es gab auch die Möglichkeit mit dem Mountainbike zu fahren, Inline-Hockey und Volleyball zu spielen. Auch ein Ausflug in die Dünen, wo wir Zebras und Kamele entdecken konnten, stand auf dem Programm. Im sogenannten “Blitzlicht” konnten wir abends den “Teamern” mitteilen, welche Wünsche wir für die Folgetage hatten. Unser Highlight war wohl das Wasser-Rugby, was auch bei allen Schülern und Schülerinnen gut ankam und wirklich Spaß gemacht hat.

Ebenfalls hatten wir die Chance einen Surfschein zu machen. Mit Bravour haben alle Prüflinge, die sich einer Surfprüfung unterzogen haben, bestanden, und jeder erhielt seinen Surfschein.

Leider verging die Zeit viel zu schnell, sodass es schon bald hieß: Kofferpacken und Bungalows säubern. Am letzten Morgen frühstückten wir noch einmal zusammen und jeder zog ein Résumé von den vergangenen Tagen.

Fazit : Die Surfexkursion 2016 war ein voller Erfolg, mit spitzenmäßigem Wetter, sportlichen Schülern und jede Menge Spaß. Auf jeden Fall empfehlenswert!

Anna-Lena Brune (EFC)

Begleitlehrer: Frau Westhoff, Herr Hinkes, Herr Petersdorf und Herr Rieforth

Bilder zu der Fahrt finden Sie hier.

 


Erlebnisreich: Die Surfexkursion 2015

58 Schülerinnen und Schüler surfen auf dem Veluwemeer bei Elburg

Wie schon in den Vorjahren fand über das lange Wochenende, beginnend mit Christi Himmelfahrt, die Surfexkursion unserer Schule statt. Mit ordentlich Gepäck und Lebensmitteln begann die Reise Mittwochnachmittag mit der Abfahrt am Busbahnhof der Schule um 15:30 Uhr. Betreuende Lehrer waren auch dieses Jahr Frau Westhoff, Herr Hinkes, Herr Rieforth und Herr Petersdorf.

Da wir uns selbst versorgen mussten und auch die Geschäfte in den Niederlanden am Feiertag geschlossen hatten, mussten wir unsere Lebensmittel für die ersten Tage von zuhause mitbringen.

Mit guter Laune und Musik ging es dann in den Bus nach Elburg. Die Fahrt lief trotz des „Vorfeiertagverkehrs“ relativ reibungslos ab, sodass wir das Veluwemeer schon nach zwei Stunden erreichten.

Zuerst wurden wir von unseren Teamern, die uns in den nächsten Tagen sportlich begleiten würden, begrüßt. Diese waren oft noch Studenten oder gerade erst im Beruf.

Direkt danach begann die Aufteilung der Bungalows, wobei die Wohngemeinschaften der Mädchen bis auf eine Wohngemeinschaft die Steinhäuser zugeteilt bekamen und die Jungen die Holzhäuser. Beide Häuser hatten dabei ihre Vorteile: So waren die Steinhäuser größer und moderner eingerichtet, die Holzhäuser hingegen besaßen Backöfen und die moderneren Fernseher für das Finale von „Germanys Next Topmodel“ am Donnerstag.

Direkt danach begann das Verteilen der Neoprenanzüge für die erste sportliche Einheit. Diese wurde noch vor dem Beziehen der Bungalows durchgeführt, da manche Bungalows noch nicht komplett endgereinigt waren. Für die Jungen begann es mit Surfbrettspielen, um sich an das Stehen auf einem Surfbrett zu gewöhnen. Währenddessen warteten die Mädchen noch, bis später mit allen zusammen Wasserrugby gespielt wurde. Die Mädchen machten die Brettspiele am nächsten Tag. Abends ließ man nach dem Duschen den ersten Tag mit einem gemeinsamen Grillabend ausklingen. Dabei wurde auch auf die Möglichkeit verwiesen, morgens Brötchen zu bestellen, welche gerne wahrgenommen wurde.

Auch in den nächsten Tagen wurde sich überwiegend sportlich betätigt, wobei der Fokus auf dem Windsurfen lag. Verteilt auf zwei Sporteinheiten, eine im Vormittagsbereich und eine nachmittags, wurden viele Sportarten angeboten. Zudem boten die Teamer als kleines Extra Frühsport an und es bestand zweimal die Möglichkeit mit den Lehrern Inline-Hockey spielen zu gehen. So sammelte sich eine Vielzahl von Sportarten an Land und auf dem Wasser: Mountainbiketouren, Kajakpolo, Functional Training, Feldhockey, Fahrradtouren mit Cruiserbikes oder Tandems, Yoga und natürlich das Windsurfen. Angeboten wurde auch das Stand-Up-Paddling, welches wir leider nicht ausprobieren konnten, wegen des starken Windes. Die Kanus und Kajaks konnten außerdem auch mit vorheriger Abmeldung ausgeliehen werden. Beim Windsurfen bestand zudem die Möglichkeit, unterstützt durch Theoriestunden von den Teamern, einen Surfschein zu machen. Diese Leute mussten zwar auf manche Alternativangebote zum Windsurfen verzichten, konnten dafür am letzten Tag aber bei bestem Wetter eigenständig frei auf dem Veluwemeer surfen gehen. Schließlich bestanden alle zwölf die Prüfung, einer sogar mit voller Punktzahl.

Am Samstagabend wurden zudem Teamspiele gespielt. Oftmals führten die Teamer abends auch das sogenannte „Blitzlicht“ durch, bei dem man ein Feedback für den Tag geben und Wünsche für die nächsten Tage äußern konnte.

Auch das Einkaufen in Holland ging ohne Probleme über die Bühne. Am Freitag konnte jeweils ein Vertreter eines Bungalows mit den Lehrern zusammen bei JUMBO einkaufen gehen. Und auch in den folgenden Tagen bestand die Möglichkeit in Kleingruppen in die zudem auch sehr schöne Stadt Elburg einkaufen zu gehen, insofern man sich vorher abmeldete. Dies ging zwar von seiner eigenen Freizeit ab, doch diese reichte dafür vollkommen aus.

Am Montag ging die schöne Fahrt leider zu Ende. Um 9:30 Uhr mussten wir die Bungalows bereits räumen, was also ein frühes Aufstehen bedeutete. Vormittags traten wir dann die Rückfahrt an, sodass wir 13:40 Uhr in Rees am Schulzentrum ankamen.

Insgesamt war die Fahrt sehr schön, das Sportangebot sehr facettenreich und vielfältig, die Lehrer sehr entspannt. Auch das Gelände war sehr schön mit einem weiten Ausblick auf das Veluwemeer. Trotz des genauen Tagesplans gab es dennoch genug Freizeit, worin man auch z.B.Volleyball oder Basketball spielen konnte. Wenn die Holzhäuser hier und da vielleicht für acht Personen auch sehr eng waren, waren die Häuser insgesamt doch gemütlich eingerichtet. Auch die Selbstständigkeit, die man hatte, fanden wir sehr gut. Dies galt auch für das eigenständige Ausleihen der Kajaks. Und auch wenn die Nachtruhe oft zu früh schien, diese wurde am Donnerstag für das GNTM-Finale nachher ja „leider“ komplett unnötig verlängert, war die ganze Surfexkursion doch sehr schön, erlebnisreich und empfehlenswert.

Bilder zu der Fahrt sehen Sie hier.


Rees/Elburg. Am Mittwoch, den 28. Mai machten sich 63 Schüler der Jahrgangsstufe EF unserer Schule mit dem Bus auf den Weg nach Elburg, wo die Surfexkursion, wie auch in den Jahren zuvor, stattfand. Zusammen mit Frau Westhoff, Herrn Rieforth und Herrn Hinkes, sowie einem Kurzbesuch von Frau Lepping und Frau Splett, verbrachten sie dort fünf Tage, um sich vorwiegend sportlich zu betätigen, wobei der Schwerpunkt selbstverständlich auf das Windsurfen gelegt wurde.

Nach Ankunft und Begrüßung durch die „Teamer“, wie sich die Betreuer und Surflehrer nannten, wurden die Zimmer bezogen, bevor es schon an das Ausleihen der Neoprenanzüge und der damit verbundenen ersten Nasseinheit ging. Verteilt auf Kanadier, Kajaks, und Surfbretter in Form von Stand-up-Paddling unternahm man die erste Tour durch das Wasser, um sich mit dem Veluwemeer vertraut zu machen. Dieses akklimatisieren zahlte sich aus, da am nächsten Morgen schon die erste praktische Surflehrstunde auf dem Programm stand. Nach einem kurzen Crash-Kurs in Sachen Materialkunde ging es auch schon auf die Bretter. Die meisten waren nach einer kleinen Eingewöhnungsphase schon in der Lage das Segel regelkonform aufzurichten und die ersten Meter zu fahren. Das Windsurfen blieb aber nicht die einzige Sportart, die im Wasser ausgeübt werden konnte. In den morgendlichen Frühsporteinheiten wurden oft „Stand-up-Paddling“ angeboten und ein großes Wasser-Rugby Turnier, an dem sogar die Lehrer teilnahmen, wurde veranstaltet. Dies forderte aufgrund der hohen Spielintensität auch Verletzte, die glücklicherweise die Lust an der Fahrt dennoch behielten, da sie von den übrigen tatkräftig unterstützt wurden. Verpflegen mussten die Jungen und Mädchen, die in 6-Personen Steinbungalows bzw. 8-Personen Holzbungalows untergebracht waren, sich selber. An zwei Abenden grillte man jedoch gemeinsam und saß gemütlich beieinander. Neben den Wassersportarten wurden allerdings ebenso viele und spaßige Aktivitäten rund um das Veluwemeer genutzt. Der Campingplatz bot unter anderem Möglichkeit zum Volleyballspielen, Basketballspielen, Skaten und zum Inline-Hockey. Des Weiteren wurden von den Teamern Radtouren mit Tandems, Mountainbikes und Citybikes etc. angeboten, die von den Schülern gern angenommen wurden. Was besonders für Anklang sorgte war das Mitspracherecht in Bezug auf den Tagesablauf, das jeder einzelne besaß und somit das Programm besser individuell gestaltet werden konnte. In sogenannten „Blitzlicht“-Runden konnte dann jeder am Abend seine persönlichen Bedürfnisse darstellen sowie über den vergangenen Tag reflektieren und Wünsche für die Folgetage äußern. Außerdem sprang in diesen Runden oft Lob für die Teamer aufgrund ihres bewundernswerten Engagements heraus. Mit so vielen Aktivitäten verging die Zeit in Elburg wie im Flug. Da die Reise bei den allermeisten sehr gut ankam, waren die Gesichter umso länger, als der Tag der Abreise vor der Tür stand. Mit schönen Erinnerungen an die Klassenfahrt stiegen die Teilnehmer in den Bus ein, der wenige Minuten die Rückfahrt nach Rees ansetzte.

Einige Impressionen sehen Sie hier.

 

_____________________________________________________________________________________________________________________________________________

Um halb vier ging es am 08.05.2013 mit dem Bus los nach Elburg. Obwohl es im Bus sehr warm war und wir lange Zeit im Stau standen, haben wir nach zwei Stunden unser Ziel erreicht. Nach einer freundlichen Begrüßung wurden die Bungalows besichtigt und eingeteilt. Danach ging es direkt mit dem Programm los. Unsere Teamer verteilten Neoprenanzüge und teilten uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe fing mit dem Paddeln und die anderen mit einigen Brettspielen an. Bei beiden Aktivitäten fiel man auch schon einmal ins Wasser, doch meistens wurde mehr darüber gelacht als gemeckert. Nachdem wir gegrillt hatten, zogen sich alle in ihre Bungalows zurück um den ersten Abend ausklingen zu lassen.
 
Su...
Surfexkursion 2013 2 Surfexkursion 2013 2
Su...
Surfexkursion 2013 4 Surfexkursion 2013 4
Su...
Surfexkursion 2013 5 Surfexkursion 2013 5
Su...
Surfexkursion 2013 6 Surfexkursion 2013 6
Su...
Surfexkursion 2013 7 Surfexkursion 2013 7
Su...
Surfexkursion 2013 Surfexkursion 2013
Am Donnerstag stand unsere erste Einheit Windsurfen auf dem Programm, wobei es einige aus unserer Gruppe gab, die es schon einmal gemacht haben, während andere es zum ersten Mal ausprobierten. Alle hatten Spaß und fanden es gut. Danach konnte man sich entscheiden, ob man Inline Hockey spielen oder sich alleine beschäftigen wollte. Trotz der Anstrengung beim Inline Hockey hat es allen sehr viel Spaß gemacht. Nach dem Mittagessen ging es wieder mit dem Windsurfen los. Es wurden verschiedene Techniken vorgestellt und alle wurden auf den nächsten Tag vorbereitet. Am Abend wurde noch in den Geburtstag von Elli und Niki hereingefeiert.

Am Freitag hatten wir morgens die Möglichkeit joggen zu gehen, oder mit unseren Teamern Yoga Übungen zu machen. Nach dem Frühstück wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe ist Windsurfen gegangen und die andere hat Feldhockey gespielt. Dann wurden die Gruppen bis zur Mittagspause noch getauscht, so dass jeder einmal Feldhockey spielen konnte. Nach dem Essen war uns freigestellt, ob man nochmal auf’s Wasser ging um ein bisschen zu surfen, oder ob man eine Radtour mitmachte. Beim Blitzlicht am Abend haben wir noch viel gelacht und danach sind alle in ihre Bungalows verschwunden.

Samstagmorgen gab es wieder die Möglichkeit Yoga zu machen, da es bei der ersten Frühsporteinheit großen Anklang gefunden hatte. Nach dem Frühstück wurden wir wieder in zwei Gruppen geteilt. Die eine ist surfen gegangen und die andere hat mit einem Volleyball Turnier angefangen. Es gab viele knappe Ergebnisse und alle hatten sehr viel Spaß beim Volleyball. Da es aber anfing zu regnen, wurde das Finale auf Sonntag verschoben. Nach dem Essen sind wir wieder surfen gegangen und alle wurden immer sicherer auf dem Brett. Danach konnte man zwischen Inline Hockey und einer Radtour wählen. Bei der Radtour wurden Tandems und Mountainbike Räder benutzt, wobei es alle, trotz der Mückenplage, sehr lustig fanden. Am Abend saßen wir draußen zusammen und haben einige gemeinsame Spiele gespielt. Wegen des schlechten Wetters mussten die anderen Spiele jedoch auf den Sonntagabend verschoben werden.

Am Sonntag hatten diejenigen ihre praktische Prüfung, die den Windsurfschein machen wollten. Die Freude war groß, als sie erfuhren, dass alle bestanden hatten. Parallel wurde wieder Yoga angeboten, wobei alle viel Spaß hatten, trotz des schlechten Wetters.

Nach dem Mittagessen stand die Theorieprüfung an, die ebenfalls jeder bestanden hat. Beim Wasserrugby konnten sich alle noch einmal auspowern. Die meisten fanden,dass Wasserrugby das beste von dem ganzen Programm war, denn das döppen und kebbeln hat allen sehr viel Spaß gemacht und auch die Teamer haben viel gelacht. Nach der Neowäsche und dem Blitzlicht fand unser Abschlussabend statt, wo jeder Bungalow ein Spiel vorbereitet hat.

Am Montag räumten alle ihre Bungalows auf und wir frühstückten noch zusammen. Danach ging es wieder ab nach Hause und die Freude war groß, dass es endlich wieder vernünftiges Essen gibt und nicht nur Nudeln, Nudeln und Nudeln.

Weitere Bilder dazu finden Sie hier.

                                                                                     Sara Rippel/Louisa Elbers (EF)

______________________________________________________________________________________________________

Wie in jedem Jahr, fuhr die Stufe EF(10) auch dieses Mal wieder nach Elburg, um ein sportliches und langes Wochenende mit viel Spaß zu erleben. Der Trip nach Holland begann am 16. Mai und nahm leider schon am 21. wieder ein Ende.
Am Mittwochnachmittag sammelten sich alle 24 Schüler und Schülerinnen, sowie die drei Lehrer, die uns die ganze Zeit tatkräftig bei Allem unterstützten, am schon wartenden Bus. Nachdem dann endlich alles verstaut war und sogar die freien Sitzplätze mit Lebensmittelkörben besetzt worden waren, starteten wir mit Vorfreude in unser Wochenende. Etwa eineinhalb Stunden später hatten wir unser Ziel erreicht, bezogen unsere 5 Holzbungalows und trafen uns mit der ganzen Gruppe und den 3 Betreuern zur ersten Besprechung. Hierbei stellten wir uns kurz vor und sammelten die ersten Eindrücke. Außerdem  wurde uns direkt klar gemacht, was uns in Sachen Sport alles erwarten würde: Wasserrugby, Inlinehockey, Stand-up-paddling, Kajak und Kanu, Tandem, Crossbike und Cruiserbike fahren und natürlich Surfen. Zudem blieb uns immer freigestellt, Volleyball, Basketball und Frisbee zu spielen, sowie kleinere Ausflüge mit mindestens 3 Leuten zu unternehmen. Nachdem dann alles eingeräumt war, bekam jeder von uns einen Neoprenanzug und Neoprenschuhe, falls nötig. Daraufhin wurde sich schnell angezogen und die Bretter zum Wasser getragen, welches am Anfang unsere Körper zum Erfrieren brachte. In Zweierteams hatten wir nun kleine Aufgaben, wie Wettpaddeln, zu meistern, was uns ein erstes Gruppengefühl gab. Nach dieser Abkühlung am Abend, gingen alle duschen und trafen sich zum gemeinsamen Grillen. In gemütlicher Runde ließen wir den Tag ausklingen.
Am nächsten Morgen, es war Donnerstag, wurden uns die am Vortag bestellten Brötchen um neun Uhr gebracht und jeder Bungalow frühstückte für sich alleine. Um 10 Uhr hieß es jedoch dann schon wieder „antreten“, da unsere Betreuer, Philipp, Kristin und Raúl den Tagesablauf vorstellen und Informationen geben wollten. Direkt danach ging es wieder in die Neos und ab auf die Surfbretter, wobei in zwei Gruppen geteilt wurde. Diejenigen, die schon einmal Surferfahrung gesammelt hatten, gingen mit Kristin und zeigten ihr Können auf dem kalten Veluwemeer und die Anderen, die zum ersten Mal auf einem solchen Brett standen, bekamen alles Wichtige von Raúl und Philipp erklärt. Natürlich wurden hierbei auch die Lehrer mit eingebunden: Herr Hinkes und Herr Rieforth begleiteten die Fortgeschrittenen und Frau Tenhonsel lernte die ersten Griffe zusammen mit den Anfängern. Nach eineinhalb Stunden Training wurden wir dann in die wohlverdiente Mittagspause entlassen und wieder wurde fleißig gekocht. Der Nachmittag bestand aus Surfen und Cruiserbike fahren und am Abend war wieder Zeit zur freien Verfügung.
Am Freitag gab es dann das erste Frühsportangebot und viele von uns standen früher auf als an den anderen Tagen, um Crossbike im Wald zu fahren. Während dessen wurden in den Bungalows einige Vorbereitungen getroffen, da eine Schülerin Geburtstag hatte. Nach der Ankunft der Frühsportler um 9 Uhr überraschten Freunde und Lehrer sie dann mit Geschenken und Kuchen, welcher trotz der Uhrzeit schnell verzehrt war. Im Anschluss daran ging es dann trotz des mangelnden Windes auf den See, um die Surffähigkeiten weiter auszubauen. Am Nachmittag konnte dann jeder selbst entscheiden, ob er bzw. sie lieber surfen oder Inlinehockey spielen wollte. Da viele letzteres wählten, wurden vier Mannschaften gebildet und ein kleines Turnier ausgetragen, wobei schon die ersten Macken und kleinere Verletzungen gesammelt wurden. Danach wurden noch schnell die wichtigsten, fehlenden Lebensmittel mit dem Auto besorgt, wonach erneut gegrillt wurde. Wie an jedem Abend kamen auch dieses Mal wieder die Lehrer zur abendlichen Kontrolle, um festzustellen, ob alle Jugendlichen in ihren zugewiesenen Bungalows waren.
Da der Wind des Samstagmorgens nicht sehr beeindruckend war, entschlossen sich alle zu einem Wasserrugbyturnier, welches das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern auflockerte und viel Spaß bereitete. Fleißig wurden Punkte erzielt und Leute unter Wasser gedrückt sowie umgeworfen. Nach dieser anstrengenden Vormittagsbeschäftigung wurde sich wieder aus den nassen Neoprenanzügen geschält und eine erholsame Mittagspause eingelegt, die auch wieder Zeit für Volleyball und Ähnliches bot. Da alle vom Inlinehockey am Vortag begeistert gewesen waren und der Wind zum Windsurfen immer noch nicht reichte, spielte die ganze Gruppe nochmal gemeinsam Hockey. Nach etwa zwei Stunden, die jedes unserer Körperteile in Anspruch genommen hatten, mussten diejenigen, die sich für den Surfschein gemeldet hatten, noch die Theorieprüfung schreiben. Als Ablenkung danach wurde eine große Leinwand in der Platzmitte aufgebaut, auf der alle das Fußballspiel von Bayern gegen Chelsea gucken konnten. Im Anschluss fielen wir alle todmüde in die Betten und es wurde schnell ruhig auf dem Platz.
Unser letzter voller Tag in Holland war der Sonntag. Heute standen die praktischen Prüfungen der Surfscheinkandidaten an, weshalb diese, trotz des wenigen Windes, auf das Veluwemeer mussten. Als Alternative für die Anderen gab es eine Tandemtour, bei der viele erst feststellten, dass das Fahren zu zweit auf einem Fahrrad gar nicht so leicht ist. Nach ersten Schwierigkeiten kamen jedoch alle auf ein gemeinsames, gutes Tempo, sodass die Tour allen gerecht wurde und Spaß machte. Am Nachmittag trafen sich dann nochmal alle um kurz abzustimmen, was als zweite Einheit des Tages angeboten werden sollte. Hierbei stimmten die meisten Schüler für Wasserrugby, was jedoch wenige davon abhielt, danach noch ein letztes Inlinehockey zu spielen. So mussten auch die Lehrer nochmals herhalten und sich die Inliner anschnallen. Am Abend fanden wir uns alle am Basketballfeld zusammen, um als Abschluss der Fahrt gemeinsame Spiele wie „Evolution“ und „Ninja“ zu spielen. Außerdem wurden die sehnlichst erwarteten Surfscheine an die Schüler verteilt, die alle bestanden hatten. Glückwunsch an dieser Stelle. J Danach gingen wieder alle in ihre Bungalows, um die Koffer für die Abreise am nächsten Tag zu packen.
Der Montag fing für uns alle sehr früh an, da erwartet wurde, dass wir alle um halb 10 mit gepackten Taschen die bis dahin gesäuberten Bungalows verließen. Um diese nicht nochmal zu verschmutzen, bekamen wir Plastikgeschirr und frühstückten zusammen draußen, wobei auch die letzten Lebensmittelreste noch verzehrt werden konnten. Nachdem die Surflehrer die Häuser für sauber erklärt hatten, liefen wir Schüler und Lehrer als Gruppe in die nahe gelegene Stadt Elburg und aßen ein Eis. Mit dieser letzten Aktion beendeten wir begeistert unser Wochenende. Zurück an der Surfschule erwartete uns schon der Bus, in den wir nun all unsere Sachen luden und einstiegen. Man verabschiedete sich von Kristin, Raúl und Philipp und fuhr los. Nach etwa eineinhalb Stunden kamen wir dann alle wohlbehalten wieder in Rees an, wo die meisten Eltern schon warteten.
Uns allen hat die Fahrt sehr gut gefallen, wofür ein herzlicher Dank besonders den Lehrern und Betreuern vor Ort gilt.
Den Schülerinnen und Schülern, die Elburg und die Lifetime-Sport-Anlage in den nächsten Jahren besuchen, wünschen wir mindestens genauso viel Spaß und Erfolg bei den Surfscheinen.
Verfasst von Franziska Potrykus (EFa) und Greta Franken (EFa)
 
Eindrücke der Fahrt sehen Sie hier.

 


 

Wie mittlerweile in jedem Jahr, sind auch dieses Jahr 55 sportinteressierte Schüler und Schülerinnen der Einführungsstufe vom Gymnasium Aspel nach Holland ans Veluwemeer auf eine Surfexkursion gefahren. Begleitet wurde die Fahrt unter anderem wieder von Herrn Hinkes und Frau Musfeld.

Am Mittwoch, dem 01. Juni 2011 ging es dann endlich los. Nachdem erst ein zu kleiner Bus gekommen war und fünf Schüler mit Frau Musfeld auf einen weiteren Bus warten mussten, kamen wir dann erst abends, dafür jedoch alle heil, in Holland an. Die Teamer, die die Sportangebote für die fünf Tage vorbereitet hatten, stellten sich vor. Danach hieß es erst mal den Campingplatz erkunden und die Bungalows beziehen. Schnell stellte sich heraus, dass diese zwar nicht die beste Ausstattung hatten, jedoch für fünf Nächte völlig ausreichten. Nachdem die Bungalows bezogen wurden und auch Frau Brolle in Holland eingetroffen war, bekam jeder seinen Neoprenanzug zugeteilt und schon ging es ab ins Wasser, um die ersten Erfahrungen mit den Surfbrettern und Segeln zu machen. Abends haben wir dann alle zusammen gegrillt, um den ersten Tag der Surfexkursion ruhig ausklingen zu lassen.

Donnerstag wurden die Lehrer dann noch durch Frau Kannacher und Herrn Lauer verstärkt. Nachdem wir dann bei strahlendem Sonnenschein erst Wasserrugby gespielt haben, was sich schnell für viele als eines der Highlights der Fahrt herausstellte, stand nachmittags eine Fahrradtour an, bei der man zwischen verschiedenen Touren auswählen konnte. Hier gab es die Möglichkeit mit dem Mountainbike, dem Cruiser oder auch mit einem Tandem eine Tour zu machen, bei der man stets von den Teamern belustigt wurde. Abends stand dann zum ersten Mal -das für viele lang ersehnte- Surfen auf dem Programm. Nachdem wir mit unseren Surfbrettern auf das Veluwemeer gelaufen sind, was man schon fast als eine eigene Sporteinheit beschreiben könnte, da dies recht anstrengend war, stellte sich das Surfen für den ein oder anderen nicht so leicht heraus, wie gedacht. Bei anderen jedoch klappte dies schon sehr gut. An diesem Abend fielen wohl die meisten sehr müde recht früh, aber glücklich, ins Bett.

Freitag stand zum ersten Mal eine freiwillige Frühsporteinheit auf dem Programm. Hier konnte man zwischen Windsurfen, einer Radtour und Stand up paddling wählen. Viele nahmen dieses Angebot wahr und trafen sich schon um 7:30 Uhr morgens. Nachdem dieser zu Ende war haben alle erst einmal gefrühstückt und Kraft getankt, um um 10:30 Uhr die nächste Sporteinheit mitzumachen. An diesem Tag stand morgens eine relativ lange Sporteinheit auf dem Programm. Diese bestand aus Windsurfen, Stand up paddling und Kanadier fahren. Auch diese lange Einheit hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Nachmittags hatten wir dann dafür eine recht lange Mittagspause, in der aus jedem Bungalow jeweils eine Person in den Ort einkaufen gegangen ist, um den Lebensmittelvorrat auf Vordermann zu bringen. Gegen frühen Abend fand dann die letzte Sporteinheit für diesen Tag statt. Hier hatte man wieder die Auswahl zwischen verschiedenen Sportarten: Wasservolleyball, Inlinehockey oder erneut Surfen gehen. Abends wurde dann wieder mit allen gegrillt und einige haben noch Beachvolleyball gespielt.

Auch Samstag wurde wieder Frühsport angeboten. Auch hier wurde wieder Surfen angeboten, aber auch eine Inliner Tour oder eine Mountainbike Tour. Da es eigentlich wie bis jetzt jeden Tag morgens schon sehr warm war, waren die Einheiten gleich noch anstrengender und manch einer fragte sich wohl bei der Inliner Tour, ob diese überhaupt noch ein Ende nahm, oder befand sich auf der Mountainbike Tour auf einmal auf einem ganz anderen Weg als es die anderen waren. Als alle jedoch wieder heile auf dem Campingplatz angekommen waren und sich alle wieder frisch gemacht hatten, wurde schon wieder das Sportprogramm für den Morgen vorgestellt. Man konnte wieder Surfen gehen, Inlinehockey oder Beachvolleyball spielen. Vor allem beim Inlinehockey und Beachvolleyball wurde sehr viel geschwitzt, da es wieder äußerst heiß war. In der Mittagspause hatten die, die sich entschieden hatten einen Surfschein zu machen, eine Theorieeinheit, die aber dank der Teamer nicht langweilig, sondern lustig war. Hier wurde ihnen alles ums Thema Surfen beigebracht, was für die Prüfung relevant war. Auch mittags konnte man wieder Surfen gehen, jedoch standen auch Wasserrugby und Kajakpolo zur Auswahl.

Der Samstagabend war wohl einer der schönsten von allen Abenden in Holland. Wir sind mit allen zusammen auf die andere Seite des Veluwemeers gelaufen, um dort ein Lagerfeuer mit Stockbrot zu veranstalten. Timm, einer unserer Teamer hatte seine Gitarre mitgebracht und für eine musikalische Einlage gesorgt, worauf sich Dennis mit seiner Gitarre dazu gesellt hat und mitspielte. An diesem Abend sind unter anderem auch sehr lustige Fotos entstanden, auf denen der ein oder andere mit einer Grimasse verewigt wurde.

Ja und dann stand auch schon der letzte, “ richtige“ Tag der Surfexkursion an: der Sonntag. Es war sehr ungewohnt, als wir morgens aus dem Bungalow guckten und Regen sahen. Diesen hatten wir bis dahin noch nicht gehabt. Jedoch hielt er uns auch als topmotivierte Sportler nicht von unseren körperlichen Höchstleistungen ab. Die, die ihren Surfschein machen wollten, hatten erst ihre theoretische Prüfung und nachher im strömenden Regen ihre praktische Prüfung abgelegt. Dies war jedoch nicht ganz so einfach, da durch das Gewitter nicht so viel Wind herrschte und manch einer auf dem Wasser stehen geblieben ist, anstatt zu fahren. Dennoch haben alle die Prüfung mit Bravour bestanden und sind nun stolze Besitzer eines Surfscheines. Die anderen, die nicht surfen waren, begaben sich auf eine Mountainbike Tour, von denen wohl keiner verschont wurde. Alle waren dreckig und nass bis auf die Knochen. Letztlich wurden alle mit einem Gartenschlauch abgespritzt und der ein oder andere ist noch mit Anziehsachen ins Veluwemeer gesprungen. Nachmittags sah das mit dem Wetter schon wieder ganz anders aus und es wurde bei Sonnenschein noch ein Wasserrugbyturnier veranstaltet, was einen sehr schönen Abschluss der Fahrt bildete. Abends hieß es dann leider schon wieder Tasche packen, da es am nächsten Morgen schon wieder nach Hause ging.

Am Montag, dem 06. Juni 2011, hieß es dann sich von den Teamern und der Umgebung zu verabschieden. Jedoch wurde vorher noch der Bungalow geehrt, der von den Schülern am besten aufgeräumt und geputzt wurde. Der Preis hierfür: Kuchen. Nachdem die Sieger diesen verzehrt hatten, sind wir in den Bus gestiegen, um uns wieder in Richtung Rees zu begeben.

Letztlich bleibt zu sagen, dass die fünf Tage wohl von keinem der Beteiligten im positiven Sinne so schnell vergessen wird. Man hat etwas erlebt, was man so wohl nie wieder erleben wird. Es war bei dieser großen Auswahl an Sportangeboten immer für jeden das Richtige dabei, auch wenn dies öfters anstrengender war als gedacht. An dieser Stelle geht noch einmal einen riesiger Dank im Namen aller, die an der Fahrt teilgenommen haben, an Frau Musfeld und Herrn Hinkes und allen anderen, die die Fahrt zu dem gemacht haben, was sie war. Danke für die gute Planung und die schönen und unvergesslichen Tage!

Larissa Grunden (EFc), Maren Breuer (EFb) und Sarah Otermann (EFc)

Die aktuellen Bilder dazu sehen Sie hier.

 


 

Nun zum dritten Male, nach 2008, reiste eine Schülerschar von 17 Personen über das lange Wochenende an Christi Himmelfahrt in die Niederlande ans Veluwemeer. Die Surfexkursion war wie schon in den Jahren zuvor ein voller Erfolg. Bei zwar recht kühler, dafür aber trockener Witterung standen wieder einmal sportliche Aktivitäten, wie Surfen, Inlinehockey, Basketball, Wasserrugby und Fahrrad fahren auf dem Programm. Mit drei bis vier Sporteinheiten pro Tag kamen die begleitenden Lehrkräfte Frau Musfeld, Herr Hinkes und Frau Schmidt-Rimpler, so wie die Schüler voll und ganz auf ihre Kosten. Das Betreuerteam von Lifetime-Sport wuchs wie schon in den Jahren zuvor über sich hinaus und begeisterte die Gruppe nebenbei immer wieder mit kleinen Spieleinheiten.

Eine umfassende Bilderauswahl zu den verschiedenen Ereignissen finden Sie hier.

 


 

Auch dieses Jahr zogen insgesamt 36 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 11 und 12 vom 20.05. - 25.05.2009 in Richtung Elburg am Veluwemeer, um an der Sportexkursion teilzunehmen. Begleitet wurde die Exkursion von Frau Wolter und Herrn Hinkes, die zusätzlich tatkräftige Unterstützung von Frau Musfeld, Herrn Dickmann und Herrn Padtberg erhielten. Das umfangreiche Sportangebot fing morgens um 7:30 Uhr mit dem Frühsport an und endete meist erst wenn es dunkel geworden war. Die Betreuung durch die Sportschule erfolgte wieder einmal in einer herausragenden Art und Weise, so dass wir sehr gerne schon ins nächste Jahr blicken...

Weitere Bilder gibt es hier.

 


 

Vom 1.5.-6.5.2008 machte sich eine Gruppe von 13 Schülerinnen und Schülern mit drei Lehrern in Richtung Niederlande auf den Weg. Am Veluwemeer bei Elburg wurde eine Sportexkursion zum Inhaltsbereich „Gleiten, Fahren, Rollen“ durchgeführt.

Untergebracht waren die Teilnehmer in komfortablen Bungalows der “ Lifetime-Sport Schule“ unter der Leitung von Karl-Heinz Janke. Die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrer konnten die verschiedensten Sportangebote, wie z.B. Windsurfen, Inlinehockey, Mountainbike und Tandem fahren, Kajakpolo, Wasserrugby bei schönsten Wetterbedingungen ausprobieren. Die Betreuung durch Jörn Kappenstein und mehrere Praktikanten, erfolgte auf einem sehr hohen Niveau und war stets von einer sehr freundlichen Atmosphäre geprägt. Zwischen den verschiedenen geplanten Sportblöcken hatten wir außerdem die Möglichkeit uns im Beachvolleyball zu messen.
Diese Veranstaltung wird uns Teilnehmern wohl lange in sehr schöner Erinnerung bleiben und soll sich in der Jahrgangsstufe 11 am Gymnasium Aspel für die Zukunft etablieren.                              

Für nähere Informationen: www.lifetime-sport.com

Einige Eindrücke können Sie sich hier verschaffen.

Die Betreuer: Frau Musfeld, Frau Wolter, Herr Hinkes

  1. Tag der offenen Tür 2018

  2. Erlebnispädagogische Wanderfahrt der 8. …

  3. Das Gymnasium Aspel übergab Spielgerät o…

  4. Hinweise zur Schülerbeförderung mit dem …

  5. Angebote Mittagstisch

  6. Kunstwerke des Monats

  7. Sommerfest der Klassen 5

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen.
Weitere Informationen