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Kontakt

Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
Westring 8
46459 Rees
Tel.: 02851-982249
Fax: 02851-982250
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Das Gymnasium Aspel sieht in einem ganz- oder halbjährigen Auslandsaufenthalt mit Besuch einer dortigen Schule eine wichtige Möglichkeit zum Erwerb sprachlicher, aber vor allem sozialer Kompetenzen und unterstützt Interessentinnen und Interessenten sowohl vor als auch während und nach dem Auslandsaufenthalt. Dies bezieht sich auch auf GastschülerInnen aus dem Ausland.

Nach §4 APO GOST ist ein solcher Auslandsaufenthalt in den beiden ersten Jahren der gymnasialen Oberstufe möglich. „Nach Rückkehr wird die Schullaufbahn grundsätzlich in der Jahrgangsstufe fortgesetzt, in der der Auslandsaufenthalt begonnen wurde.“ (§4 Abs. 1 APO GOST) Nach Maßgabe von §4 Abs. 2 besteht aber bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen die Möglichkeit, nach der Einführungsphase ohne Versetzung in die Qualifikationsphase zu wechseln.

Daher gehen wir davon aus, dass unsere SchülerInnen einen solchen Auslandsaufenthalt in der Einführungsphase durchführen. Allerdings kann es auch durchaus sinnvoll sein, erst nach der Einführungsphase ins Ausland zu gehen. Die Schülerin oder der Schüler verlängert dadurch zwar ihre bzw. seine Schullaufbahn um ein Jahr, hat aber den Vorteil einer größeren persönlichen Reife. Insbesondere sehr jungen Schülerinnen oder Schülern sollte man diese Alternative aufzeigen.

Die Beauftragte für den Schüleraustausch, Frau StR‘ Fink, fördert die Kommunikation zwischen interessierten SchülerInnen, Eltern, Schulleitung und Lehrern (insbesondere Tutoren und Oberstufenkoordinator).

Information und Betreuung Aspeler Schüler(innen) und deren Eltern:

Vor dem Aufenthalt:

  • Kurzinformationen in den Klassen der Jahrgangsstufen 8 und 9 nach Rücksprache mit den Klassenlehrern und ggf. betroffenen Fachlehrern
  • Weiterleitung von Prospekten der verschiedenen Anbieter und anderem Informationsmaterial an interessierte SchülerInnen
  • Angebot zu individueller Beratung nach Vereinbarung, insbesondere hinsichtlich des zu erwartenden Ertrags und der zu erwarteten Risiken, des Persönlichkeitsprofils, Finanzierung und Fördermöglichkeiten, Prognosen und Bedingungen bei der Fortsetzung der Schullaufbahn, besondere Bedingungen hinsichtlich Latein und Niederländisch
  • Informationsabend mit Eltern und Schülern (wie bisher mit Frau Breuer von Eurovacances), an dem auch SchülerInnen teilnehmen, die bereits ein Auslandjahr verlebt haben. Ziel ist es, in direkten Kontakt mit Jugendlichen zu treten, die viel über ihre Erlebnisse zu berichten wissen und Fragen von Interessenten aus eigener Erfahrung beantworten können.
  • Außerdem wird angestrebt, zurückkehrende AustauschschülerInnen zu ermuntern, an den einschlägigen Foren im Internet teilzunehmen. Es soll ein Forum geboten werden, in dem diese SchülerInnen ihre Erfahrungen austauschen und ggf. Interessenten darüber berichten
  • Beratung und Hilfestellung beim Erstellen der Bewerbungsmappen
  • Hinweise auf die Weiterführung bzw. das Neueinsetzen der Sprachen Latein und Niederländisch. Für den Stundenplan des kommenden Schuljahres ist es wichtig zu erfahren, wie viele der an einem Latinum Interessierten parallel zum Unterricht in der Jahrgangsstufe 9 oder Q1 an dem Lateinunterricht der Jahrgangsstufe EF teilnehmen. Für SchülerInnen, die eine Teilnahme am Niederländisch- Unterricht in der Qualifizierungsphase beabsichtigen, können im Einzelfall Lösungen gefunden werden, die allerdings stark von dem aktiven Mitwirken der SchülerInnen abhängen.
  • Dem Auslandsaufenthalt muss ein formloser Antrag an die Schulleitung auf Beurlaubung vorangehen, dem die Organisation, das Zielland und die Teilnahmebestätigung der Organisation zu entnehmen ist.

Während des Aufenthaltes:

  • regelmäßiger Informationsaustausch mit der Beauftragten Frau StR‘ Fink und den Oberstufenkoordinatoren
  • Kontakt zu Eltern und SchülerInnen
  • Informationen über Wichtiges aus der Schule
  • Laufbahninformationen für die Qualifizierungsphase, ggf. Hinweise zur Kurswahl (durch den Oberstufenkoordinator)

Nach dem Aufenthalt:

In der Regel kehren die AustauschschülerInnen vor den Sommerferien zurück.

  • Die zurückkehrenden SchülerInnen sind weiterhin SchülerInnen des Gymnasiums Aspel und schulpflichtig.
  • Beratung bezüglich ihrer weiteren Schullaufbahn (in Abstimmung bzw. unter Mitwirkung des Oberstufenkoordinators). Hilfestellung in einigen Schulfächern falls die SchülerInnen in die Qualifikationsphase wechseln wollen.
  • Angestrebt wird ein Erfahrungsaustausch der Rückkehrenden untereinander sowie die Weitergabe von Erfahrungen an Interessierte aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 (siehe oben).

Information und Betreuung ausländischer Schüler(innen) und deren Gasteltern:

Die Beauftragte für den Schüleraustausch Frau StR‘ Fink steht Familien, die eine Rolle als Gastfamilie erwägen, als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Dabei können Erfahrungen und Informationen vermittelt werden. Für den Fall, dass ein(e) ausländische(r) Schüler(in) in unsere Schule kommt, ist vorgesehen:

  • Kontaktaufnahme mit den Gasteltern und Gastschülern, Vermittlung von Kontakten zu Mitschülern (insbesondere ehemalige Austauschschüler), Erkundung von Interessenslagen.
  • Bedingung für einen gelungenen Aufenthalt an unserer Schule ist ein vorangehender/ begleitender Intensivkurs in der deutschen Sprache, der privat oder durch eine andere Institution organisiert werden muss. Nur so können ausländische SchülerInnen gewinnbringend am Unterricht teilnehmen.
  • Zuordnung zu einer geeigneten Klasse/Jahrgangsstufe (mit Beratung durch Klassenlehrer, Tutoren, Oberstufenkoordinator).
  • Erstellen eines individuellen Stundenplanes (mit Beratung durch Klassen- und Fachlehrer, Tutoren, Oberstufenkoordinator).
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