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Kontakt

Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
Westring 8
46459 Rees
Tel.: 02851-982249
Fax: 02851-982250
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Aspel goes Europe

Erasmus+ Schulpartnerschaften

Funded by the European Union   logo erasmus ece4e16e90

Erasmus+ – Warum?

  • Andere Länder besuchen
  • Neue Kulturen kennen lernen
  • Gemeinsamkeiten entdecken – Unterschiede verstehen
  • Englisch sprechen
  • Sich auf die Anforderungen in Ausbildung/Studium vorbereiten
  • Gemeinsam Spaß haben

uvm.

 

Erasmus+ – Wer in Europa?

Flagge Griechenland 2 GENIKO LIKIO HORTIATI, Chortiatis/Thessaloniki, Griechenland (http://2lyk-chort.thess.sch.gr/autosch/joomla15/ [09.07.2019])

Portugal Flagge Agrupamento de Escolas Eça de Queirós, Lissabon, Portugal (http://www.queiroz.pt/ [09.07.2019])

Mosjøen videregående skole, Mosjøen, Norwegen (http://mosjoen.vgs.no// [09.07.2019])

flagge Gymnasium Aspel der Stadt Rees (http://www.gymnasiumaspel.de [09.07.2019])

Erasmus+ – Wer am Gymnasium Aspel?

  • Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (EF und Q1):

2014-2015 (Projekt LIVE!): Michelle Jaschik, Nele Funke, Marie Biermann, Lukas Sverko, Felix Dräger, Hendrik Scharffe, Tabea von der Linde, Leonie Brüx, Maximilian Dräger, Julian Gerwers, Stefan Lamers, Mareike Lohmann, Sara Rippel

2015-2018 (Projekt CITIES): Niklas Bongers, Chiara Johann, Anne Köster, Ines Otermann, Thomas Rösen, Leona-Maike Wenning, Anna-Lena Brune, Loek de Vogel, Lennart Johann, Justin Fischer, Annika Kurth, Stella Sackers, Fynn Bauhaus, Vera Biermann, Anna Dicker, Sina Diebels, Jana Drewes,

Larissa Fröbel, Alexander Hockert, Shirin Mahoor Gilani, Lea Roche, Chiara Schulze-Böckenhoff, Philipp Terhorst, Esther van Gemmeren

2019-2021 (Projekt EuroConomy): tba

  • Ansprechpartner:Frau Kempken, Frau Kopka-Niehuis, Herr Meuser, Frau Rüther, Frau Wahlefeld


Erasmus+ – Was?

  • Kontaktaufnahme über eTwinning/E-Mail/Soziale Medien
  • Kontinuierliche Mitarbeit an gemeinsamen Projekten, welche insbesondere in der Erasmus+-AG von Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern für die Projekttreffen an den Partnerschulen gemeinsam vorbereitet werden
  • Teilnahme an Treffen an den Partnerschulen im europäischen Ausland
  • Aufnahme eines Schülers während des Treffens an unserer Schule und Teilnahme an der Projektwoche

Erasmus+ – Kosten?

  • Finanzielle Mittel stehen für das gesamte Projekt in erheblichem Umfang aus EU-Mitteln zur Verfügung, so dass keine Kosten – abgesehen von privaten Ausgaben – entstehen: u.a. Übernahme von Reisekosten und Eintrittspreisen, Unterbringung in Gastfamilien

Erasmus+ – Weitere Informationen?

  • Homepage unserer Schule
  • eTwinning
  • Website des Projekts EuroConomy: ab Herbst 2019 verfügbar

Projekt EuroConomy 2019-2021

Nach einem Jahr Projektpause wird nun im Herbst 2019 ein neues Erasmus+ Projekt an unserer Schule starten. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer dürfen sich auf zwei spannende Projektjahre freuen, in welchen der europäische Arbeitsmarkt und Jobchancen in Europa näher beleuchtet werden. Nach einem Blick auf die Vergangenheit wird anschließend der aktuelle Zustand analysiert werden, um somit die Grundsteine zu legen für eine angemessene Bewertung der europäischen Kooperation im Hinblick auf ökonomische Zusammenhänge. Besonders spannend wird es dabei sein, dies nicht nur aus rein ökonomischer Perspektive zu beleuchten, sondern dabei nach Möglichkeiten zu suchen, auf europäischer Ebene nachhaltig zu handeln und somit die Zukunft unseres Planeten nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch nachhaltig zu gestalten. So kann dieses gesamte Feld des nachhaltigen Handelns auch als zukünftiger Jobmotor dienen. Da Schulen aus Nord-, Mittel- und Südeuropa an dem Projekt teilnehmen, kann das Thema aus vielerlei Perspektive, nämlich aus griechischer, portugiesischer, norwegischer und deutscher Sicht beleuchtet werden.

Nicht zuletzt steht aber natürlich auch der Austauschgedanke im Fokus des Projekts. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer der vier Partnerschulen aus Griechenland (Chortiatis/Thessaloniki), Norwegen (Mosjøen), Portugal (Lissabon) und Deutschland (Rees) werden die Möglichkeit haben, die jeweils anderen Kulturen kennenzulernen, sich über unterschiedlichste Aspekte auszutauschen und vielleicht ja auch über die Projektjahre hinausgehende Freundschaften zu knüpfen.

Starten wird das Projekt mit einem Lehrertreffen im Oktober/November 2019 in Norwegen, um die kommenden zwei Projektjahre eingehend zu planen und um sich mit der Nutzung von eTwinning für das Projekt vertraut zu machen. Darauf folgend wird ca. im Januar 2020 ein Treffen mit Schülerinnnen und Schülern vor Ort in Rees stattfinden, auf dem der europäische Arbeitsmarkt und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den einzelnen europäischen Staaten in der Vergangenheit beleuchtet werden. Das erste Projektjahr wird mit einem Treffen in Griechenland enden, welches die Analyse der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation in Europa zum Ziel hat. Das zweite Projektjahr hingegen wird ganz im Zeichen der Betrachtung der zukünftigen Entwicklung der europäischen Wirtschaft und Berufschancen stehen und mit einer eingehenden Analyse der zwei Projektjahre abgeschlossen werden. Die beiden Treffen im zweiten Projektjahr werden im Herbst 2020 in Portugal und im Frühjahr 2021 in Norwegen stattfinden.

Eine Infoveranstaltung für Schülerinnen und Schüler der EF und Q1 wird zeitnah nach den Sommerferien stattfinden. Im Anschluss daran wird es wie auch in den vergangenen Jahren die Möglichkeit zur Bewerbung und zu anschließenden Auswahlgesprächen geben. Bitte achtet auf entsprechende Aushänge am Lehrerzimmer und am Oberstufenbrett.

Wir freuen uns bereits auf zwei spannende Projektjahre!

S. Wahlefeld

für die Erasmus+ Projektgruppe

 

Informationen zum Erasmus+-Projekt CITIES 2015-2018

Nach dem abgeschlossenen Projekt LIVE! hatte das Gymnasium Aspel in den Jahren 2015-2018 erneut die Chance bekommen, sich an einem Erasmus+-Projekt zu beteiligen. An dem Projekt CITIES nahmen neben dem Gymnasium Aspel erneut die Nesodden videregaende skole in Oslo, Norwegen und das Il Liceum Ogolnoksztalcace in Poznań, Polen teil. Leider konnte die Schulpartnerschaft zu den Partnerschulen in Alicante und Uden nicht aufrechterhalten werden; stattdessen konnten wir aber für das dreijährige Projekt eine Schule auf Ibiza, Spanien, und eine in Amersfoort, Niederlande, für das neue Projekt gewinnen.

In dem ersten Projektjahr 2015/16 hat zu Beginn zunächst ein Planungstreffen der Lehrer im Oktober 2015 in Amersfoort stattgefunden. Die Lehrer hatten dabei die Möglichkeit, neben der Planung der Aufgaben für die kommenden Schülertreffen und der Organisation dieser auch die Schule in Amersfoort zu besuchen und so einen Einblick in das Schulleben eines anderen Landes zu bekommen.

Im Februar 2016 hat ein Treffen mit Schülern aus allen fünf Ländern in Rees stattgefunden. Dieses Treffen stand unter dem Titel ‚European Cities in the Past: Exploring the historical development’. In vorbereitenden Aufgaben beschäftigten die Teilnehmer sich mit unterschiedlichen Aspekten zu der Geschichte einzelner europäischer Städte. Dieses Wissen wurde bei dem Treffen in Rees durch den Besuch der Städte Xanten und Münster, des Ruhrgebiets und natürlich der Stadt Rees selbst vertieft. In Kleingruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Poster und eine digitale Broschüre zum Thema.

Das Treffen im April 2016 auf Ibiza, Spanien, stand unter dem Titel ‚European Cities in the Present: Exploring the current state‘. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier Erkenntnisse über das Stadtbild Ibizas gewinnen. Sie verknüpften dieses Wissen mit ihrem Vorwissen über die jeweiligen Heimatorte und erstellten Präsentationen zur momentanen Situation und weiteren Entwicklung der europäischen Städte.

Der Herbst 2016 startete zunächst mit einem Lehrertreffen bei unserer Partnerschule in Poznan, Polen. Hier wurden die Weichen für die nächsten Projekttreffen gestellt. Das erste dieser Treffen fand direkt im Januar 2017 an unserer Partnerschule in Amersfoort statt. Dieses Treffen wagte einen Blick auf die Zukunft der europäischen Stadt und hatte zum Ziel, die ideale Stadt der Zukunft zu entwerfen. Zu diesem Zweck wurden sogenannte ‚paper towns’ erstellt.

Das nächste Treffen folgte schon bald im März 2017. Diesmal ging die Reise nach Oslo, Norwegen. Vorbereitend informierten die Schülerinnen und Schüler sich über Orte oder Aspekte in ihren jeweiligen Heimatstädten, welche verbessert werden könnten. Dazu führten sie unter anderem ein Interview mit Bürgermeister Gerwers. Die gewonnenen Eindrücke und Ideen bereiteten sie als Präsentation auf und stellten sie auf dem Treffen in Oslo der internationalen Gruppe vor. Dieses Hintergrundwissen, ergänzt durch zahlreiche informative Ausflüge vor Ort in Oslo und Nesodden, diente den Schülerinnen und Schülern als Hilfe, um anschließend Ideen bezüglich eines bestimmten Gebietes in Nesodden bei Oslo zu erarbeiten.

Nach den Sommerferien 2017 startete das dritte Projektjahr mit einem Lehrertreffen in Oslo. Hier wurden unter anderem die anstehenden Projekttreffen geplant. Während es in dem ersten Treffen im Januar 2018 in Poznan, Polen, vor allem um das Einüben und die Vertiefung des erfolgreichen Debattierens ging, arbeiteten die Schüler vorbereitend für das zweite Treffen in Ibiza, Spanien, die Ergebnisse der insgesamt drei Projektjahre auf, indem sie unter anderem Interviews mit ehemaligen ProjektteilnehmerInnen, LehrerInnen, Herrn Hegel und Bürgermeister Gerwers führten. Die entsprechenden Ergebnisse der fünf teilnehmenden Länder wurden dann vor Ort in Spanien in Broschüren und ein Werbevideo umgesetzt. Diese wurden bei anderen Schulen auf Ibiza und in dem Rathaus vorgestellt.

Trotz einer Erasmus-Pause wird der Kontakt zu den Partnerschulen aufrecht erhalten. Unter anderem läuft ein E-Mail-Projekt mit der niederländischen Partnerschule und ein Schüleraustausch mit der spanischen Partnerschule.

S. Wahlefeld

für die Erasmus+-Projektgruppe

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