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Kontakt

Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
Westring 8
46459 Rees
Tel.: 02851-982249
Fax: 02851-982250
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Die Erprobungsstufe stellt einen Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit dar. Um den Schülerinnen und Schülern den Übergang von den Grundschulen zum Gymnasium zu erleichtern, werden die Klassen nach Möglichkeit nach den Herkunftsgemeinden zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler einer Grundschulklasse bleiben zusammen.

Um einer Überforderung durch die große Zahl der Fachlehrer entgegenzuwirken, werden die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer in der Erprobungsstufe mit zwei oder drei Fächern eingesetzt.
Jeweils nach der dritten Woche des neuen Schuljahres haben die Klassen 5 in der Jugendtagungsstätte Wolfsberg/Nütterden während einer dreitägigen Klassenfahrt Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen. Gemeinsame Spiele und gemeinsames Leben in der Jugendtagungsstätte dienen der Förderung von Verständnis und Toleranz gegenüber bisher unbekannten Klassenkameradinnen und Klassenkameraden.

Der Unterricht in der Erprobungsstufe setzt sich in der Stundentafel aus Kern- sowie Ergänzungsstunden zusammen. Die Ergänzungsstunden ermöglichen eine differenzierte Förderung (Förderkonzept) innerhalb des Klassenverbandes. Hierzu haben wir eine Unterrichtsstunde mit der Freien Übungszeit (FÜZ) eingerichtet. Einmal wöchentlich festigen die Schüler so die in Deutsch, Mathematik und Latein bzw. Französisch erworbenen Kenntnisse.

Ab dem Schuljahr 2010/11 bieten wir für sprachlich leistungsstarke Schülerinnen und Schüler einen bilingualen Zweig mit verstärktem Englischunterricht an.

Der Schule ist an einer intensiven Zusammenarbeit mit den Eltern zum Wohle der Kinder gelegen. Die Klassenlehrer und der Erprobungsstufenkoordinator, Herr Wankum, stehen jede Woche in ihren Sprechstunden zur Beratung zur Verfügung und suchen von sich aus auch Kontakt zu den Eltern, um Lern- oder Verhaltensprobleme möglichst früh gemeinsam mit den Eltern zu lösen.

Im Verlauf der Erprobungsstufe treffen sich die beteiligten Lehrer viermal jährlich zu Konferenzen, in denen über die individuelle Entwicklung aller Schülerinnen und Schüler, über etwaige Schwierigkeiten, deren Ursachen und mögliche Wege zu ihrer Überwindung sowie über besondere Fördermöglichkeiten beraten wird. Einmal jährlich nehmen auch die Kolleginnen und Kollegen der Grundschulen an diesen Konferenzen teil.

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