Kurzvorstellungsvideo

Bitte auf das Bild klicken.
itemid194

Raumplan

raumplan

Kontakt

Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
Westring 8
46459 Rees
Tel.: 02851-982249
Fax: 02851-982250
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Unterricht

Grundlagen

Die Arbeit an der Berufsorientierung besitzt an unserer Schule seit 15 Jahren einen hohen Stellenwert, der weit über das von den Erlassen geforderte Maß hinausgeht. Im Einzelnen stützen sich die Aktivitäten auf:

  • eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Bildungsinstitutionen und Betrieben, wobei sich die Zahl unserer Partner im Laufe der Jahre stetig vergrößert hat
  • Referenten aus Wirtschaft und Berufsleben, viele davon sind frühere Abiturienten unserer Schule oder Eltern unserer Schülerinnen und Schüler
  • eine Verzahnung von Unterricht und außerschulischen Aktivitäten zur Berufsorientierung
  • eine große Bereitschaft von Schülerinnen, Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Firmen, Selbstständigen, Behörden und Einrichtungen, die Aktivitäten zur Berufsorientierung zu unterstützen
  • eine regelmäßige Überprüfung der Ergebnisse der Berufsorientierung und eine Anpassung an neue Entwicklungen und Erkenntnisse, Einbindung in das Schulprogramm unserer Schule

Liebe Schülerinnen und Schüler,

in Zeiten der Coronapandemie ist es äußerst schwierig Praktikums- oder Berufsinformationen zu bekommen.

Das Gymnasium Aspel sieht in einem ganz- oder halbjährigen Auslandsaufenthalt mit Besuch einer dortigen Schule eine wichtige Möglichkeit zum Erwerb sprachlicher, aber vor allem sozialer Kompetenzen und unterstützt Interessentinnen und Interessenten sowohl vor als auch während und nach dem Auslandsaufenthalt. Dies bezieht sich auch auf GastschülerInnen aus dem Ausland.

Nach §4 APO GOST ist ein solcher Auslandsaufenthalt in den beiden ersten Jahren der gymnasialen Oberstufe möglich. „Nach Rückkehr wird die Schullaufbahn grundsätzlich in der Jahrgangsstufe fortgesetzt, in der der Auslandsaufenthalt begonnen wurde.“ (§4 Abs. 1 APO GOST) Nach Maßgabe von §4 Abs. 2 besteht aber bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen die Möglichkeit, nach der Einführungsphase ohne Versetzung in die Qualifikationsphase zu wechseln.

Spanien        Großbritannien        flagge

 

Schüleraustausch Ibiza-Rees

Nach dem Start des englischsprachigen Schüleraustausches zwischen Schülerinnen und Schülern der IES Algarb auf Ibiza und des Gymnasiums Aspel in Rees im Schuljahr 2018/19, konnte dieser nun auch für das kommende Schuljahr 2019/20 aufrecht erhalten werden.

In diesem Schuljahr fand der erste Schüleraustausch zwischen unserer Schule und dem Collège Victor Hugo in Noisy-le-Grand statt. Die Schüler aus den neunten Klassen, die Französisch gewählt hatten, konnten sich für diesen Austausch anmelden.

Bilder der diesjährigen Englandfahrt sehen Sie hier.

 


Aspel goes Europe

Erasmus+ Schulpartnerschaften

Funded by the European Union   logo erasmus ece4e16e90

Erasmus+ – Warum?

  • Andere Länder besuchen
  • Neue Kulturen kennen lernen
  • Gemeinsamkeiten entdecken – Unterschiede verstehen
  • Englisch sprechen
  • Sich auf die Anforderungen in Ausbildung/Studium vorbereiten
  • Gemeinsam Spaß haben

uvm.

 

Erasmus+ – Wer in Europa?

Flagge Griechenland 2 GENIKO LIKIO HORTIATI, Chortiatis/Thessaloniki, Griechenland (http://2lyk-chort.thess.sch.gr/autosch/joomla15/ [09.07.2019])

Portugal Flagge Agrupamento de Escolas Eça de Queirós, Lissabon, Portugal (http://www.queiroz.pt/ [09.07.2019])

Mosjøen videregående skole, Mosjøen, Norwegen (http://mosjoen.vgs.no// [09.07.2019])

flagge Gymnasium Aspel der Stadt Rees (http://www.gymnasiumaspel.de [09.07.2019])

Erasmus+ – Wer am Gymnasium Aspel?

  • Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (EF und Q1):

2014-2015 (Projekt LIVE!): Michelle Jaschik, Nele Funke, Marie Biermann, Lukas Sverko, Felix Dräger, Hendrik Scharffe, Tabea von der Linde, Leonie Brüx, Maximilian Dräger, Julian Gerwers, Stefan Lamers, Mareike Lohmann, Sara Rippel

2015-2018 (Projekt CITIES): Niklas Bongers, Chiara Johann, Anne Köster, Ines Otermann, Thomas Rösen, Leona-Maike Wenning, Anna-Lena Brune, Loek de Vogel, Lennart Johann, Justin Fischer, Annika Kurth, Stella Sackers, Fynn Bauhaus, Vera Biermann, Anna Dicker, Sina Diebels, Jana Drewes,

Larissa Fröbel, Alexander Hockert, Shirin Mahoor Gilani, Lea Roche, Chiara Schulze-Böckenhoff, Philipp Terhorst, Esther van Gemmeren

2019-2021 (Projekt EuroConomy): tba

  • Ansprechpartner:Frau Kempken, Frau Kopka-Niehuis, Herr Meuser, Frau Rüther, Frau Wahlefeld


Erasmus+ – Was?

  • Kontaktaufnahme über eTwinning/E-Mail/Soziale Medien
  • Kontinuierliche Mitarbeit an gemeinsamen Projekten, welche insbesondere in der Erasmus+-AG von Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern für die Projekttreffen an den Partnerschulen gemeinsam vorbereitet werden
  • Teilnahme an Treffen an den Partnerschulen im europäischen Ausland
  • Aufnahme eines Schülers während des Treffens an unserer Schule und Teilnahme an der Projektwoche

Erasmus+ – Kosten?

  • Finanzielle Mittel stehen für das gesamte Projekt in erheblichem Umfang aus EU-Mitteln zur Verfügung, so dass keine Kosten – abgesehen von privaten Ausgaben – entstehen: u.a. Übernahme von Reisekosten und Eintrittspreisen, Unterbringung in Gastfamilien

Erasmus+ – Weitere Informationen?

  • Homepage unserer Schule
  • eTwinning
  • Website des Projekts EuroConomy: ab Herbst 2019 verfügbar

Projekt EuroConomy 2019-2021

Nach einem Jahr Projektpause wird nun im Herbst 2019 ein neues Erasmus+ Projekt an unserer Schule starten. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer dürfen sich auf zwei spannende Projektjahre freuen, in welchen der europäische Arbeitsmarkt und Jobchancen in Europa näher beleuchtet werden. Nach einem Blick auf die Vergangenheit wird anschließend der aktuelle Zustand analysiert werden, um somit die Grundsteine zu legen für eine angemessene Bewertung der europäischen Kooperation im Hinblick auf ökonomische Zusammenhänge. Besonders spannend wird es dabei sein, dies nicht nur aus rein ökonomischer Perspektive zu beleuchten, sondern dabei nach Möglichkeiten zu suchen, auf europäischer Ebene nachhaltig zu handeln und somit die Zukunft unseres Planeten nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch nachhaltig zu gestalten. So kann dieses gesamte Feld des nachhaltigen Handelns auch als zukünftiger Jobmotor dienen. Da Schulen aus Nord-, Mittel- und Südeuropa an dem Projekt teilnehmen, kann das Thema aus vielerlei Perspektive, nämlich aus griechischer, portugiesischer, norwegischer und deutscher Sicht beleuchtet werden.

Nicht zuletzt steht aber natürlich auch der Austauschgedanke im Fokus des Projekts. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer der vier Partnerschulen aus Griechenland (Chortiatis/Thessaloniki), Norwegen (Mosjøen), Portugal (Lissabon) und Deutschland (Rees) werden die Möglichkeit haben, die jeweils anderen Kulturen kennenzulernen, sich über unterschiedlichste Aspekte auszutauschen und vielleicht ja auch über die Projektjahre hinausgehende Freundschaften zu knüpfen.

Starten wird das Projekt mit einem Lehrertreffen im Oktober/November 2019 in Norwegen, um die kommenden zwei Projektjahre eingehend zu planen und um sich mit der Nutzung von eTwinning für das Projekt vertraut zu machen. Darauf folgend wird ca. im Januar 2020 ein Treffen mit Schülerinnnen und Schülern vor Ort in Rees stattfinden, auf dem der europäische Arbeitsmarkt und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den einzelnen europäischen Staaten in der Vergangenheit beleuchtet werden. Das erste Projektjahr wird mit einem Treffen in Griechenland enden, welches die Analyse der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation in Europa zum Ziel hat. Das zweite Projektjahr hingegen wird ganz im Zeichen der Betrachtung der zukünftigen Entwicklung der europäischen Wirtschaft und Berufschancen stehen und mit einer eingehenden Analyse der zwei Projektjahre abgeschlossen werden. Die beiden Treffen im zweiten Projektjahr werden im Herbst 2020 in Portugal und im Frühjahr 2021 in Norwegen stattfinden.

Eine Infoveranstaltung für Schülerinnen und Schüler der EF und Q1 wird zeitnah nach den Sommerferien stattfinden. Im Anschluss daran wird es wie auch in den vergangenen Jahren die Möglichkeit zur Bewerbung und zu anschließenden Auswahlgesprächen geben. Bitte achtet auf entsprechende Aushänge am Lehrerzimmer und am Oberstufenbrett.

Wir freuen uns bereits auf zwei spannende Projektjahre!

S. Wahlefeld

für die Erasmus+ Projektgruppe

 

Schülertreffen in Rees vom 10.-14.02.2020 

 

Informationen zum Erasmus+-Projekt CITIES 2015-2018

Nach dem abgeschlossenen Projekt LIVE! hatte das Gymnasium Aspel in den Jahren 2015-2018 erneut die Chance bekommen, sich an einem Erasmus+-Projekt zu beteiligen. An dem Projekt CITIES nahmen neben dem Gymnasium Aspel erneut die Nesodden videregaende skole in Oslo, Norwegen und das Il Liceum Ogolnoksztalcace in Poznań, Polen teil. Leider konnte die Schulpartnerschaft zu den Partnerschulen in Alicante und Uden nicht aufrechterhalten werden; stattdessen konnten wir aber für das dreijährige Projekt eine Schule auf Ibiza, Spanien, und eine in Amersfoort, Niederlande, für das neue Projekt gewinnen.

In dem ersten Projektjahr 2015/16 hat zu Beginn zunächst ein Planungstreffen der Lehrer im Oktober 2015 in Amersfoort stattgefunden. Die Lehrer hatten dabei die Möglichkeit, neben der Planung der Aufgaben für die kommenden Schülertreffen und der Organisation dieser auch die Schule in Amersfoort zu besuchen und so einen Einblick in das Schulleben eines anderen Landes zu bekommen.

Im Februar 2016 hat ein Treffen mit Schülern aus allen fünf Ländern in Rees stattgefunden. Dieses Treffen stand unter dem Titel ‚European Cities in the Past: Exploring the historical development’. In vorbereitenden Aufgaben beschäftigten die Teilnehmer sich mit unterschiedlichen Aspekten zu der Geschichte einzelner europäischer Städte. Dieses Wissen wurde bei dem Treffen in Rees durch den Besuch der Städte Xanten und Münster, des Ruhrgebiets und natürlich der Stadt Rees selbst vertieft. In Kleingruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Poster und eine digitale Broschüre zum Thema.

Das Treffen im April 2016 auf Ibiza, Spanien, stand unter dem Titel ‚European Cities in the Present: Exploring the current state‘. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier Erkenntnisse über das Stadtbild Ibizas gewinnen. Sie verknüpften dieses Wissen mit ihrem Vorwissen über die jeweiligen Heimatorte und erstellten Präsentationen zur momentanen Situation und weiteren Entwicklung der europäischen Städte.

Der Herbst 2016 startete zunächst mit einem Lehrertreffen bei unserer Partnerschule in Poznan, Polen. Hier wurden die Weichen für die nächsten Projekttreffen gestellt. Das erste dieser Treffen fand direkt im Januar 2017 an unserer Partnerschule in Amersfoort statt. Dieses Treffen wagte einen Blick auf die Zukunft der europäischen Stadt und hatte zum Ziel, die ideale Stadt der Zukunft zu entwerfen. Zu diesem Zweck wurden sogenannte ‚paper towns’ erstellt.

Das nächste Treffen folgte schon bald im März 2017. Diesmal ging die Reise nach Oslo, Norwegen. Vorbereitend informierten die Schülerinnen und Schüler sich über Orte oder Aspekte in ihren jeweiligen Heimatstädten, welche verbessert werden könnten. Dazu führten sie unter anderem ein Interview mit Bürgermeister Gerwers. Die gewonnenen Eindrücke und Ideen bereiteten sie als Präsentation auf und stellten sie auf dem Treffen in Oslo der internationalen Gruppe vor. Dieses Hintergrundwissen, ergänzt durch zahlreiche informative Ausflüge vor Ort in Oslo und Nesodden, diente den Schülerinnen und Schülern als Hilfe, um anschließend Ideen bezüglich eines bestimmten Gebietes in Nesodden bei Oslo zu erarbeiten.

Nach den Sommerferien 2017 startete das dritte Projektjahr mit einem Lehrertreffen in Oslo. Hier wurden unter anderem die anstehenden Projekttreffen geplant. Während es in dem ersten Treffen im Januar 2018 in Poznan, Polen, vor allem um das Einüben und die Vertiefung des erfolgreichen Debattierens ging, arbeiteten die Schüler vorbereitend für das zweite Treffen in Ibiza, Spanien, die Ergebnisse der insgesamt drei Projektjahre auf, indem sie unter anderem Interviews mit ehemaligen ProjektteilnehmerInnen, LehrerInnen, Herrn Hegel und Bürgermeister Gerwers führten. Die entsprechenden Ergebnisse der fünf teilnehmenden Länder wurden dann vor Ort in Spanien in Broschüren und ein Werbevideo umgesetzt. Diese wurden bei anderen Schulen auf Ibiza und in dem Rathaus vorgestellt.

Trotz einer Erasmus-Pause wird der Kontakt zu den Partnerschulen aufrecht erhalten. Unter anderem läuft ein E-Mail-Projekt mit der niederländischen Partnerschule und ein Schüleraustausch mit der spanischen Partnerschule.

S. Wahlefeld

für die Erasmus+-Projektgruppe

Über den vergangenen Erasmus+- Austausch (10. bis 14.02.2020) informiert folgender Artikel.

Liebe Schulgemeinde,

das Erasmus+ Projekt ruht ja schon des Längeren, aber unsere griechischen Partner haben ein Padlet erstellt, in das alle vier Nationen Weihnachts- und Neujahrswünsche schreiben können. Es ist bis jetzt sehr schön geworden und eine echt nette Idee.

Viel Freude beim Stöbern:

https://padlet.com/2019antioan/pg3neeq201jdd7bp

Differenzierungsbereich

Ab der Klasse 9 (G9)/ Klasse 8 (G8) belegen die SchülerInnen gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO SI) ein weiteres Wahlpflichtfach. Dabei stehen unter anderem eine dritte Fremdsprache, Informatik und weitere Fächer und Fächerkombinationen zur Auswahl. Im Wahlpflichtfach werden Klassenarbeiten geschrieben, obwohl es der Fächergruppe 2 zugeordnet ist. Der Unterricht wird nicht im Klassenverband, sondern in klassenübergreifenden Kursen unterrichtet. APO SI §17(3,5).

Am Gymnasium Aspel stehen im Differenzierungsbereich die Fächer Französisch (als dritte Fremdsprache), Mathematik/ Informatik, Biologie/ Chemie und Wirtschaftslehre zur Auswahl.

 

Unterrichtsinhalte der Fächer im Wahlpflichtbereich (WP) der Mittelstufe

 

Französisch

Das Angebot richtet sich an diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich in Klasse 6 entschieden haben, Latein zu lernen und nun ihr Sprachrepertoire erweitern wollen. Da Frankreich im europäischen Raum politisch und kulturell eine besondere Rolle spielt und die französische Sprache nach dem Englischen in vielen Bereichen gesprochen wird, will der WP-Unterricht die Teilnahme an französischer Kommunikation ermöglichen. Das Unterrichtsmaterial entspricht methodisch weitgehend demjenigen, das die Schülerinnen und Schüler schon aus dem Englischunterricht kennen. Die Bücher sind in einzelne Lektionen unterteilt, die sich mit einem bestimmten Thema befassen und in grammatische Strukturen einführen. Dazu gibt es ein Übungsbuch und ein grammatisches Begleitheft. Man lernt französische Musik kennen, liest kleinere Originaltexte, im zweiten Jahr evtl. eine kleine Lektüre und hat die Möglichkeit, am Schüleraustausch mit Frankreich teilzunehmen bzw. für einige Tage nach Brüssel zu fahren (freiwillige Teilnahme).

  

Mathematik/ Informatik

Der sinnvolle Umgang mit dem PC wird in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Das Fach Mathematik/ Informatik vermittelt nach einer allgemeinen Einführung auf der einen Seite Kenntnisse über die unterschiedlichen Bestandteile eines Computers (Hardware), auf der anderen Seite wird aber auch der Umgang mit Anwenderprogrammen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme), Verschlüsselungsalgorithmen und der Umgang mit sozialen Netzwerken behandelt. In der Jahrgangsstufe 9 werden die Grundlagen des Programmierens mit Niki, Scratch und einer Scriptsprache geschaffen. Weiterhin wird im Unterricht am Beispiel von Gimp in die Bildbearbeitung eingeführt und vertiefend diverse Bildformate thematisiert. Wie bei allen anderen Fächern gilt, dass keine besonderen Eingangsvoraussetzungen bestehen, von Vorteil ist jedoch, wenn der Umgang mit dem Computer nicht völlig neu ist.

 

Biologie/ Chemie

Das Angebot richtet sich an alle, die alltägliche Phänomene aus biologisch/ chemischer Sicht untersuchen möchten. Behandelte Themen werden folgende sein: „Nachwachsende Rohstoffe“ u. a. bzgl. ihrer Bedeutung für die Umwelt, wobei besonders Holz als Rohstoff für die Papierherstellung und Stärke als biologisch abbaubarer Wertstoff thematisiert werden. Unter dem Thema „Alkohol, Nikotin und Drogenmissbrauch“ werden zunächst die Ursachen von Sucht und Suchtverhalten analysiert. Es folgt die theoretische und praktische Untersuchung der Wirkungsweise von Alkohol und Drogen auf den menschlichen Körper. Hier können je nach Interesse des Kurses auch Diätwirkungen bis hin zu Essstörungen thematisiert werden. Unter der Betrachtung des Sinnesorganes „Haut“ findet die Untersuchung und Herstellung von Seife und verschiedenen Kosmetika statt. Analysiert werden z.B. die Waschwirkung von Seife als auch die Wirkung verschiedener Wirk- und Inhaltsstoffe von Hautpflegeprodukten. Unter dem Thema „Mikroorganismen als Helfer des Menschen“ erfolgt letztlich die Untersuchung von Lebensmitteln. Theoretisch und praktisch lernen die Schülerinnen und Schüler kennen, wie z.B. Milchprodukte, Brotwaren, oder auch alkoholische Getränke hergestellt werden. Neben der Behandlung biologisch-chemischer Prozesse wird bei allen Themenbereichen Wert auf die Vermittlung grundlegender naturwissenschaftlicher Kompetenzen gelegt, so z.B. Mikroskopieren, Experimentieren, Dokumentation, Auswertung und Diskussion von Ergebnissen.

 

Wirtschaftslehre

Ökonomische Bildung in der Schule zielt auf die Mündigkeit junger Menschen. Sie hat die Intention, in ökonomische Denkweisen einzuführen und komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge durchschaubar zu machen und zu erklären, die hinter der von den Schülerinnen und Schülern häufig vordergründig wahrgenommenen Wirklichkeit stehen. Sie sollen sich im Wirtschaftsleben auf der Grundlage von Kenntnissen zurechtfinden und die sozialen und politischen Dimensionen ökonomischer Entscheidungen reflektieren. Ökonomische Bildung gehört zum Alltags- und Allgemeinwissen. Menschen treffen täglich ökonomische Entscheidungen und fast jede zwischenmenschliche Interaktion hat auch eine wirtschaftliche Ebene. Ökonomische Bildung analysiert nicht nur die Welt, wie sie ist, sondern bietet Anwendungswissen um bestehende Verhältnisse kritisch betrachten und im eigenen Sinn gestalten und verändern zu können. Zudem werden ökonomische Grund- und Erweiterungskenntnisse in allen Berufsfeldern benötigt und wichtige Schlüsselqualifikationen für ein erfolgreiches Studium werden im Wahlbereich Wirtschaft vermittelt. Dabei richtet sich der Wahlbereich Wirtschaft vor allem an Schülerinnen und Schüler, die ein Interesse an wirtschaftlichen und gesellschaftlich-politischen Themen mitbringen und bereit sind, sich intensiv mit ökonomischen Problemlagen auseinanderzusetzen.

Neue Angebote ab Klasse 7

In der zukünftigen Jahrgangsstufe 7 sind zwei zusätzliche Unterrichtsangebote aus dem kreativen Bereich (Aspel-kreativ) und MINT-Bereich (naturwissenschaftliche Ausrichtung) anwählbar. Innerhalb dieser Angebote, die alle 14 Tage nachmittags in der 8. und 9. Stunde stattfinden werden, sollen Projekte interdisziplinär umgesetzt werden. Im musikalisch-künstlerischen Bereich wird zu einem künstlerischen Schwerpunktthema (z.B. Freiheit, Zusammenhalt, Fantasiewelt, Rebellion, …) frei gearbeitet. Der Lehrer begleitet und unterstützt diesen Prozess, wobei die Entwicklung von Kreativität, Eigenmotivation, Flexibilität und Sorgfalt verfolgt wird. Jeder Schüler soll dabei seine eigenen Ausdrucksformen finden. Im MINT-Bereich werden kleine Schaltungen gelötet, technische Modelle gebaut oder Gewässeruntersuchungen durchgeführt, je nach Interessenlage der Teilnehmer.

Weitere Informationen:

-         Angelegt ist das Angebot über zwei Jahre, wobei eine Abwahl und Anwahl zum Ende des Schuljahres möglich ist.

-         Ein Angebot, Aspel-kreativ oder MINT, kann auch zusätzlich zum schon gewählten bilingualen Zweig angewählt werden. Es kann auch kein Angebot gewählt werden.

-         Es gibt keine Benotung, sondern die Teilnahme an dem entsprechenden Angebot wird auf dem Zeugnis bescheinigt.

-         Die Angebote sind jeweils 14täglich mit einer Doppelstunde im Stundenplan ausgewiesen, die Teilnahme ist bei Anwahl verpflichtend.

-         Eingeführt wird das jeweilige Angebot nur ab einer Anwahl von 10 Schülerinnen und Schülern.

-         Ab einer Gruppengröße von über 20 Schülerinnen und Schülern entscheidet das Los.

Für Fragen aus dem Bereich „Aspel-kreativ“ stehen per Mail Frau Krüger (Musik) / Frau Berndt (Kunst) unter folgenden Mailadressen zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Fragen aus dem Bereich „MINT“ steht per Mail Frau Mayboom unter folgender Mailadresse zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                                   Bild Neigungswahl  

Abbildung 1: Bild einer möglichen Schülerleistung aus dem MINT-Bereich

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

in dieser Präsentation haben wir die Informationen zur zweiten Fremdsprache bereitgestellt.

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen.