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Kontakt

Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
Westring 8
46459 Rees
Tel.: 02851-982249
Fax: 02851-982250
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Unterricht

In diesem Schuljahr fand der erste Schüleraustausch zwischen unserer Schule und dem Collège Victor Hugo in Noisy-le-Grand statt. Die Schüler aus den neunten Klassen, die Französisch gewählt hatten, konnten sich für diesen Austausch anmelden.

Bilder der diesjährigen Englandfahrt sehen Sie hier.

 


Aspel goes Europe

Erasmus+ Schulpartnerschaften

 

Funded by the European Union   logo erasmus ece4e16e90

 

Erasmus+ – Warum?

  • Andere Länder besuchen
  • Neue Kulturen kennen lernen
  • Gemeinsamkeiten entdecken – Unterschiede verstehen
  • Englisch sprechen
  • Sich auf die Anforderungen in Ausbildung/Studium vorbereiten
  • Gemeinsam Spaß haben
  • uvm.

Comenius – Wer in Europa?

 Meerwegen Scholengroep Farel College in Amersfoort, Niederlande (www.farel.nl [01.09.2015])

 IES ALGARB auf Ibiza, Spanien (www.iesalgarb.es [01.09.2015])

 Nesodden videregaende skole in Oslo, Norwegen (www.nesodden.vgs.no [01.09.2015])

 Il Liceum Ogolnoksz talcace in Poznań (www.2lo.poznan.pl [01.09.2015])

flagge Gymnasium Aspel der Stadt Rees (http://www.gymnasiumaspel.de [01.09.2015])

Erasmus+– Wer am Gymnasium Aspel?

  • 6 Schüler/-innen der Oberstufe pro Schuljahr

2014-2015 (Projekt LIVE!): Michelle Jaschik, Nele Funke, Marie Biermann, Lukas Sverko, Felix Dräger, Hendrik Scharffe, Tabea von der Linde, Leonie Brüx, Maximilian Dräger, Julian Gerwers, Stefan Lamers, Mareike Lohmann, Sara Rippel

2015-2016 (Projekt CITIES): Niklas Bongers, Chiara Johann, Anne Köster, Ines Otermann, Thomas Rösen, Leona-Maike Wenning

2016-2017 (Projekt CITIES): Anna-Lena Brune, Loek de Vogel, Lennart Johann, Justin Fischer, Anika Kurth, Stella Sackers

2017-2018 (Projekt CITIES): Fynn Bauhaus, Vera Biermann, Anna Dicker, Sina Diebels, Jana Drewes, Larissa Fröbel, Alexander Hockert, Shirin Mahoor Gilani, Lea Roche, Chiara Schulze-Böckenhoff, Philipp Terhorst, Esther van Gemmeren

  • Ansprechpartner: Frau Giesen, Frau Rüther, Frau Thiel, Frau Wahlefeld

Erasmus+ – Was?

  • Kontaktaufnahme über eTwinning/ E-Mail/ Soziale Medien
  • Kontinuierliche Mitarbeit an gemeinsamen Projekten, welche insbesondere in der Erasmus+-AG von Schülern und Lehrern für die Projekttreffen an den Partnerschulen gemeinsam vorbereitet werden
  • Teilnahme an Treffen an den Partnerschulen im europäischen Ausland
  • Aufnahme eines Schülers während des Treffens an unserer Schule

Erasmus+ – Kosten?

  • Finanzielle Mittel stehen für das gesamte Projekt in erheblichem Umfang aus EU-Mitteln zur Verfügung, so dass keine Kosten – abgesehen von privaten Ausgaben – entstehen: u.a. Übernahme von Reisekosten und Eintrittspreisen, Unterbringung in Gastfamilien.

Erasmus+ – Weitere Informationen?

2015-2018 Erasmus+-Projekt CITIES (Cities in Transition Investigated by European Students)

Auch in den Jahren 2015-2018 hat das Gymnasium Aspel erneut die Chance bekommen, sich an einem Erasmus+-Projekt zu beteiligen. An dem Projekt CITIES nahmen neben dem Gymnasium Aspel erneut die Nesodden videregaende skole in Oslo, Norwegen und das Il Liceum Ogolnoksztalcace in Poznań, Polen teil. Leider konnte die Schulpartnerschaft zu den Partnerschulen in Alicante und Uden nicht aufrechterhalten werden; stattdessen konnten wir aber für das dreijährige Projekt eine Schule auf Ibiza, Spanien, und eine in Amersfoort, Niederlande, für das neue Projekt gewinnen.

In dem ersten Projektjahr 2015/16 hat zu Beginn zunächst ein Planungstreffen der Lehrer im Oktober 2015 in Amersfoort stattgefunden. Die Lehrer hatten dabei die Möglichkeit, neben der Planung der Aufgaben für die kommenden Schülertreffen und der Organisation dieser auch die Schule in Amersfoort zu besuchen und so einen Einblick in das Schulleben eines anderen Landes zu bekommen.

Im Februar 2016 hat ein Treffen mit Schülern aus allen fünf Ländern in Rees stattgefunden. Dieses Treffen stand unter dem Titel ‚European Cities in the Past: Exploring the historical development’. In vorbereitenden Aufgaben beschäftigten die Teilnehmer sich mit unterschiedlichen Aspekten zu der Geschichte einzelner europäischer Städte. Dieses Wissen wurde bei dem Treffen in Rees durch den Besuch der Städte Xanten und Münster, des Ruhrgebiets und natürlich der Stadt Rees selbst vertieft. In Kleingruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Poster und eine digitale Broschüre zum Thema.

Das Treffen im April 2016 auf Ibiza, Spanien, stand unter dem Titel ‚European Cities in the Present: Exploring the current state‘. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier Erkenntnisse über das Stadtbild Ibizas gewinnen. Sie verknüpften dieses Wissen mit ihrem Vorwissen über die jeweiligen Heimatorte und erstellten Präsentationen zur momentanen Situation und weiteren Entwicklung der europäischen Städte.

Der Herbst 2016 startete zunächst mit einem Lehrertreffen bei unserer Partnerschule in Poznan, Polen. Hier wurden die Weichen für die nächsten Projekttreffen gestellt. Das erste dieser Treffen fand direkt im Januar 2017 an unserer Partnerschule in Amersfoort statt. Dieses Treffen wagte einen Blick auf die Zukunft der europäischen Stadt und hatte zum Ziel, die ideale Stadt der Zukunft zu entwerfen. Zu diesem Zweck wurden sogenannte ‚paper towns’ erstellt.

Das nächste Treffen folgte schon bald im März 2017. Diesmal ging die Reise nach Oslo, Norwegen. Vorbereitend informierten die Schülerinnen und Schüler sich über Orte oder Aspekte in ihren jeweiligen Heimatstädten, welche verbessert werden könnten. Dazu führten sie unter anderem ein Interview mit Bürgermeister Gerwers. Die gewonnenen Eindrücke und Ideen bereiteten sie als Präsentation auf und stellten sie auf dem Treffen in Oslo der internationalen Gruppe vor. Dieses Hintergrundwissen, ergänzt durch zahlreiche informative Ausflüge vor Ort in Oslo und Nesodden, diente den Schülerinnen und Schülern als Hilfe, um anschließend Ideen bezüglich eines bestimmten Gebietes in Nesodden bei Oslo zu erarbeiten.

Nach den Sommerferien 2017 startete das dritte Projektjahr mit einem Lehrertreffen in Oslo. Hier wurden unter anderem die anstehenden Projekttreffen geplant. Während es in dem ersten Treffen im Januar 2018 in Poznan, Polen, vor allem um das Einüben und die Vertiefung des erfolgreichen Debattierens ging, arbeiteten die Schüler vorbereitend für das zweite Treffen in Ibiza, Spanien, die Ergebnisse der insgesamt drei Projektjahre auf, indem sie unter anderem Interviews mit ehemaligen ProjektteilnehmerInnen, LehrerInnen, Herrn Hegel und Bürgermeister Gerwers führten. Die entsprechenden Ergebnisse der fünf teilnehmenden Länder wurden dann vor Ort in Spanien in Broschüren und ein Werbevideo umgesetzt. Diese wurden bei anderen Schulen auf Ibiza und in dem Rathaus vorgestellt.

Trotz einer Erasmus-Pause wird der Kontakt zu den Partnerschulen aufrecht erhalten. Unter anderem läuft ein E-Mail-Projekt mit der niederländischen Partnerschule und ein Schüleraustausch mit der spanischen Partnerschule.

S. Wahlefeld

für die Erasmus+-Projektgruppe

 

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Comenius– Wer am Gymnasium Aspel?

  • 4-6 Schüler/-innen der Oberstufe pro Schuljahr 
  • 2013-2014:
    Felix Dräger, Nele Funke, Michelle Jaschik, Nico Meiners, Hendrik Scharffe und Lukas Sverko
  • Ansprechpartner: Frau Giesen, Frau Yazdani, Herr Meuser, Frau Wahlefeld, Frau Zimmer, Herr Snethkamp, Frau Fink (z.Z. Elternzeit)

Comenius – Was?

  • Kontaktaufnahme über eTwinning/facebook/skype
  • Kontinuierliche Mitarbeit an gemeinsamen Projekten, welche insbesondere in der Comenius-AG von Schülern und Lehrern für die Projekttreffen an den Partnerschulen gemeinsam vorbereitet werden
  • Teilnahme an Treffen an den Partnerschulen im europäischen Ausland
  • Aufnahme eines Schülers während des Treffens an unserer Schule

Comenius – Kosten?

  • Finanzielle Mittel stehen für das gesamte Projekt in erheblichem Umfang aus EU-Mitteln zur Verfügung, so dass keine Kosten – abgesehen von privaten Ausgaben – entstehen: u.a. Übernahme von Reisekosten und Eintrittspreisen, Unterbringung in Gastfamilien.

Comenius – Weitere Informationen?

  • Ausstellungen zu den Projekten und deren Ergebnissen in den Schulen
  • Schaukasten (1. Etage, Verbindung zwischen Alt- und Neubau)
  • Homepage unserer Schule: http://gymnasiumaspel.de/aktuelles/archiv/162-comenius [15.09.2013], u.a. Fotos und Berichte zu den Auslandsaufenthalten im Rahmen des Comenius-Projektes POSSIBLE (2011-2013):
    • Februar 2012 – Uden, Niederlande: Fotos und Artikel von Mirjam Brinkmann, Eva-Lotte Gottwein, Ann-Kathrin Sverko und Sophie Wolbring
    • Mai 2012 – Ceyhan, Türkei: Artikel von Mirjam Brinkmann
    • Februar 2013 – Rees: Fotos und Zeitungsartikel
    • April 2012 – San Vicente del Raspeig, Spanien: Fotos und Artikel von Bastian Reich

    und zum aktuellen Comenius-Projekt LIVE! (2013-2015):

    • November 2013 – Uden, Niederlande und Rees: Zeitungsartikel und Fotos zum vorbereitenden Lehrertreffen
    • März 2013 – Alicante, Spanien: Zeitungsartikel, Bericht der Schüler und Fotos
    • Mai 2014 – Oslo, Norwegen: Bericht der Schüler und Fotos

 


Rückblick: 2011-2013 Comenius-Projekt POSSIBLE (POSSIBilities of Learning in Europe)

Seit Anfang 2010 verfolgte eine Projektgruppe das Ziel, eine Comenius-Schulpartnerschaft an unserem Gymnasium aufzubauen und das mit Erfolg: Für die Schuljahre 2011/12 und 2012/13 nahm das Gymnasium Aspel an einer Schulpartnerschaft im Rahmen des EU-Programms für lebenslanges Lernen teil.

An dem Projekt waren fünf Partnerschulen aus den Niederlanden, aus Norwegen, Spanien, der Türkei und aus Deutschland beteiligt. Das Comenius-Projekt POSSIBLE beschäftigte sich mit dem Thema ‚Studieren in Europa‘. Ziel war es, die Schüler/-innen auf das Leben und Arbeiten in Europa vorzubereiten, indem ihnen Möglichkeiten weiterführender Bildung nach der Schule in ihrem eigenen wie auch in anderen europäischen Ländern aufgezeigt und ihr Bewusstsein für die europäische Dimension von Bildung und Arbeit geschärft wurden. Dass dieses Thema für unsere Schüler/-innen von großer Relevanz ist, zeigt die Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten, die ein Studium in den Niederlanden oder an einer Universität mit internationaler Ausrichtung aufnehmen.

Das erste Projektjahr 2011/12 wurde im Oktober 2011 von einem Planungstreffen der Lehrer in Oslo, Norwegen eröffnet. Es folgten dann weitere Treffen mit Lehrer/innen und Schüler/innen im Februar 2012 in Uden, Niederlande und im Mai 2012 Ceyhan, Türkei, wobei insbesondere das zweite Treffen bei den Schülern aufgrund der Andersartigkeit der Kultur einen bleibenden Eindruck hinterließ. Im dem zweiten Projektjahr 2012/13 fand zunächst im November 2012 ein weiteres Planungstreffen der Lehrer in Nijmegen und Rees statt, auf dem auch beschlossen wurde, die Partnerschaft mit einem neuen Projekt fortzusetzen und einen Förderantrag für weitere zwei Jahre zu stellen. Im Februar folgte dann das Treffen hier am Gymnasium Aspel in Rees, welches durch das Engagement von Schülern, Eltern und Lehrern ein voller Erfolg wurde. Das Projekttreffen im April 2012 in San Vicente del Raspeig, Spanien bildete den Abschluss des Comenius-Projektes POSSIBLE.


Logo Comenius

2013-2015 Comenius-Projekt LIVE! (Learners Investigate Versatile Europe!)

Auch in den Schuljahren 2013/14 und 2014/15 hat das Gymnasium Aspel erneut die Chance bekommen, sich an einem Comenius-Projekt zu beteiligen. An dem Comenius-Projekt LIVE! nehmen neben dem Gymnasium Aspel erneut das Udens College in Uden, Niederlande, Ies No 5 in San Vicente del Raspeig, Spanien und Nesodden videregaende skole in Oslo, Norwegen teil. Leider konnte die Schulpartnerschaft zur Türkei nicht aufrechterhalten werden; stattdessen konnten wir aber eine Schule aus Polen für das neue Projekt gewinnen: Il Liceum Ogolnoksztalcace in Poznań.

In dem ersten Projektjahr 2013/14 fand zu Beginn wie gewohnt zunächst ein Planungstreffen der Lehrer im November 2013 in Nijmegen und Rees statt. Die Lehrer hatten dabei die Möglichkeit, neben der Planung der Aufgaben für die kommenden Schülertreffen und die Organisation dieser auch die Schulen in Uden und Rees zu besuchen und so einen Einblick in das Schulleben eines anderen Landes zu bekommen.

Auch hat bereits ein Treffen mit Schülern im März 2014 in San Vicente del Raspeig in der Nähe von Alicante, Spanien, stattgefunden. Dieses Treffen stand unter dem Titel ‚Economy & Jobmarket‘, so dass der Besuch der Universität in Alicante sowie zweier spanischer Firmen – eine Firma in Jijona, wo die berühmte spanische Süßigkeit ‚Turrón‘ hergestellt wird und die Schuhfabrik ‚Panama Jack‘ – nicht fehlen durfte. Außerdem wurde ein Professor der spanischen Universität von Alicante in die Schule eingeladen, um dort mit den Schülern darüber zu debattieren, was sie auf dem europäischen Arbeitsmarkt konkurrenzfähig macht.

Das nächste Treffen fand dann im Mai 2014 in Oslo, Norwegen, statt und dieses stand unter dem Titel ‚Freedom & Democracy‘. Die Schüler diskutierten die Relevanz dieses Themas sowohl für ihren Alltag als auch mit Blick auf die europäische Ebene. Passend zu diesem Schwerpunkt wurde am zweiten Tag das sehenswerte Nobel Peace Center in Oslo besucht und der Friedensnobelpreis mit in die Debatte einbezogen. In der Abschlussdiskussion mit einem Dozenten der Osloer Universität setzten sich die Schüler schließlich engagiert mit aktuellen Menschenrechtsfragen weltweit auseinander.

Das erste Treffen im zweiten Projektjahr 2014/15 fand vor Kurzem hier in Rees statt: 22 Schüler aus Norwegen, den Niederlanden, Polen und Spanien besuchten uns vom 25. bzw. 26. bis 30. Oktober hier am Niederrhein. Nach einem individuell gestalteten Wochenende in den Familien begannen mit dem Montag die offiziellen ‚Arbeitstage‘. Die Schüler lernten sich mithilfe einiger Warming-up-activities kennen und stellten dann die zuvor in ihren Ländern vorbereiteten Präsentationen zum Thema ‚Environment and Sustainability‘ vor, an denen sie während des Projektes hier in Rees weiterarbeiteten. Input erhielten die Schüler vor allem durch die Besuche bei Thyssen Krupp am Montag und RWE Innogy am Dienstag. Während die Schüler am Montag den Energiemix in ihren jeweiligen Ländern sowie die Rolle der alternativen Energien vorstellten und verglichen, wurden ihnen am Dienstag dann vielfältige erneuerbare Energien, die RWE Innogy nutzt, vorgestellt, bevor sie die Photovoltaik-Anlage Neurather See sowie das Windtestfeld Neurather Höhe besuchten und sich einen Eindruck vor Ort verschaffen konnten. Natürlich ging es aber nicht nur um fachlichen Input, sondern auch um das Kennenlernen der Umgebung: So besuchten die Schüler am Montag das CentrO Oberhausen und konnten am Dienstag nach der Besteigung des Kölner Doms die Innenstadt Kölns erkunden.

Am Mittwoch stand weitere Arbeitszeit zur Verfügung, um die neuen Erkenntnisse der letzten Tage mit in die Projektarbeit einfließen zu lassen und die abschließende Diskussion mit unserer Umweltministerin Frau Dr. Hendricks vorbereiten zu können. Der Besuch der Ministerin und die lebhafte Diskussion mit ihr war sicherlich ein Höhepunkt des Reeser Projekttreffens. Weiteres Highlight und Abschluss des Projekttreffens bildete der European Evening, bei dem unsere Schulband und die Haldern Strings für die musikalische Begleitung sorgten und der Gastschüler Álvaro aus Spanien seine Zaubertricks zum Besten gab.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den Eltern und Schülern für die freundliche Aufnahme der Gastschüler bedanken sowie bei Kollegium und Schulleitung, der Stadt Rees – hier insbesondere dem Bürgermeister und seiner Stellvertreterin – , Frau Dr. Hendricks und den Firmen Thyssen Krupp sowie RWE Innogy für die Unterstützung unseres Projektes und eine tolle, gewinnbringende Zeit hier am Niederrhein.

Weitere Treffen finden dann im Januar 2015 zu dem Thema ‚Crime & Justice‘ in den Niederlanden und im März 2015 zu ‚Migration & Integration‘ in Polen statt.

Stefanie Zimmer

für die Comenius-Projektgruppe

 

 

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

 

 

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