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Gymnasium Aspel
mit bilingualem deutsch-englischem Zweig
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entnommen am 30.06.2025 von: epaper2.rp-online.de/api/sharing/article/rheinischepost68623fbb9e9b58.20544918-8d7c2cb409a5c

Filmreife Leistung am Gymnasium Aspel
 
„Zwölf Jahre im falschen Film“: Der letzte G8-Jahrgang des städtischen Gymnasiums hat komplett die Abiturprüfung bestanden. Kein Wunder, dass es bei der Entlassfeier im Reeser Bürgerhaus heiter und ausgelassen zuging.
 
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Rees

Der Entlassjahrgang 2025 am Gymnasium Aspel ist ein ganz besonderer. Es ist nicht nur der letzte, der die Schule in acht Jahren (G8) durchlief. Er wurde in Gänze zum Abitur zugelassen und bestand auch komplett die Abiturprüfungen. Und das auch noch mit einem Notendurchschnitt von 2,38. Insgesamt gab es zehnmal eine Eins und 22 mal eine Zwei vor dem Komma. Kein Wunder, dass die Stimmung am Samstag bei der Entlassfeier ausgesprochen heiter und ausgelassen war.

Der Tag hatte für die 44 Abiturienten mit einem Gottesdienst an der St.-Mariä-Himmelfahrt-Kirche begonnen. Nach dem obligatorischen Fototermin an der Rheinpromenade, bei dem der Wind die mitgebrachten Ballons schnell abtreiben ließ, ging es mit der offiziellen Abiturfeier im Bürgerhaus weiter.

Die Abiturientia hatte es den Rednern dort diesmal leicht gemacht. Das Motto „Aspelversal – zwölf Jahre im falschen Film“ bot vielerlei Vorlagen für Wortspiele und Bilder aus der Filmwelt, die auch „Alt-Aspelaner“ und Bürgermeister Sebastian Hense gerne aufgriff, der von den Avengers bis zum A-Team gutes Fachwissen bewies. „Was Sie jetzt erleben, ist nicht das Ende, sondern nur der Abspann der ersten Staffel. Sie drehen jetzt die Fortsetzung Ihres Films“, sagte er an die Schülerschaft gewandt.

Als Vertreter der Elternschaft sprach Frank Schenk ein launiges Grußwort. Genussvoll zitierte er aus der Abizeitung („Wer glaubt, dass ein Schulleiter die Schule leitet, glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet“), blickte ironisch auf die Covid-Zeit, als die Eltern der Sekundarstufe 1 ihren Nachwuchs zuhause in der „Blüte der Pubertät“ erleben durften, verwies aber auch auf die hervorragenden Leistungen, die die Schülerinnen und Schüler erbracht hatten. „Ihr seid besonders“, sagte er unter Beifall.

Nicht weniger humorvoll blickten Malina Krusen und Leiff Schenk für die Schülerschaft auf ihre achtjährige Aspel-Zeit zurück, die „länger war als jede Netflix-Staffel“. Sie ließen Stufenfahrten Revue passieren oder wie sie „Versuchsobjekte“ verschiedener Referendare wurden. Auch die beiden Abiturienten gingen auf die Corona-Zeit ein, durch die sie etwas gelernt hätten, was in keinem Lehrplan stand: „Flexibel zu sein, durchzuhalten und über uns selbst zu lachen.“

Tutor Kai Dieckmann lobte die überzeugende Art und Weise, mit der die Abiturientia ihre Prüfungen meisterte. „Das kommt nicht alle Tage vor“, sagte er und hob auch den freundlichen und wertschätzenden Umgang der Schülerinnen und Schüler miteinander hervor. „Das zeugt von einer ordentlichen Erziehung, das haben Sie gut hingekriegt“, sagte er an die Adresse der Eltern.

Schulleiter Klaus Hegel fand nicht, dass dieser Jahrgang zwölf Jahre im falschen Film war. Schon zu Beginn der Entlassfeier hatte er ein „Forrest Gump“-Zitat auf die Abiturientia 2025 abgewandelt: „Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel. Es gibt eine bunte Auswahl von allem“ – das spiegele auch diesen Abi-Jahrgang treffen wider, in dem es Regisseure, Stunt-Doubles und Schauspieler gegeben habe. Hegel konstatierte, dass ein Teil der Abiturienten gut das „Drehbuch auswendig gelernt“ habe, während ein anderer Teil – sehr zum Kopfzerbrechen der Lehrerinnen und Lehrer – eher „improvisierte“. Und dennoch hätten am Ende alle einen Oscar oder die Goldene Kamera verdient. Den Schülerinnen und Schülern gab er mit auf den Weg: „Aus Kraft wächst auch Verantwortung. Zeigt auf, wenn ein falscher Propagandafilm gezeigt wird. Jetzt wird auf der Theaterbühne weitergespielt. Ihr seid dafür gut gerüstet“, sagte er, bevor er die Abiturzeugnisse überreichte.

Zur musikalischen Unterhaltung trugen bei der Entlassfeier Konstantin Marski am Klavier und der Stufenchor unter Begleitung von Janine Krüger am Klavier bei. Am Abend stieg dann der große Abiball.

 

entnommen am 30.06.2025 von: https://www.nrz.de/lokales/emmerich-rees-isselburg/article409339608/das-sind-die-abiturientin-am-reeser-gymnasium-wer-die-beste-war.html

 

Das sind die Abiturienten am Reeser Gymnasium – wer die Beste war

Rees. 44 Schülerinnen und Schüler haben die Abi-Prüfungen am Gymnasium Aspel in Rees bestanden. So viele erreichten in diesem Jahren einen Einser-Schnitt.

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Die Abiturienta 2025 am Gymnasium Aspel der Stadt Rees

Glückwunsch! 44 Abiturienten haben die Prüfungen zur Allgemeinden Hochschulreife am Reeser Gymnasium Aspel bestanden, zehn Abiturienten mit einem Einser-Schnitt. Das Abi-Motto lautete in diesem Jahr: „Aspelversal – zwölf Jahre im falschen Film“. Elf Schülerinnen und Schüler haben das bilinguale Abitur (Englisch-Leistungskurs und Sachfach Geschichte-bilingual im Grundkurs) bestanden.

Sonderehrungen erhielten im Rahmen der Feierlichkeiten die Schülervertretung (SV) überreicht von Schülersprecherin Jule Tiggelbeck, Vize-Schülersprecherin Valerie Terhorst und Thomas Hinkes als SV-Lehrer die Abiturienten Leiff Schenk, Emma Terlutter, Florian Hoferichter und Marc te Boekhorst.

Louisa Scharffe erreichte 836 Punkte

Der Physik-Preis ging an Simon Hüls (Leistungskurs) sowie Leo Hengstermann (Grundkurs). Mit dem Chemie-Preis geehrt wurde Valentin Oldenkott (Grundkurs). Über den Mathematik-Preis freut sich Simon Hüls (Leistungskurs), den Deutsch-Preis ergatterte Jana Hardering (Leistungskurs. Das bestes Abitur legte Louisa Scharffe ab: Sie schaffte 836 Punkt, was einem Schnitt von 1,0 entspricht.

Alle Abiturienten auf eine Blick: Noor Alsewari, Clara Class, Ella Derksen, Lukas Fluch, Malin Grütter, Lia Guttzeit, Jana Hardering, Lilian Hardering, Yannick Hegmann, Leo Hengstermann, Florian Hoferichter, Simon Hüls, Luca Hütten, Jule Immand, Henriette Joosten, Emily Joris Peer Karwiese, Julian Kellner, Jan Kilzer, Moritz Kook, Malina Krusen, Lian Maj, Konstantin Marski, Thomas Minten, Theresa Oldenkott, Valentin Oldenkott, Svea Olofsson, Hannah Peters, Oliver Porebski, Mia Lilia Reder, Gustav Reichmann, Louisa Scharffe, Leiff Schenk, Celina Schlautmann, Lina Schloter, Jonay Schoofs, Anna Adelheid Sherwood, Marc te Boekhorst, Sina ten Brinke, Emma Terlutter, Brandon van Eeuwijk, Linus Verweyen, Elias Weber und Stella Willert.

Entlassfeierlichkeiten der Abiturienten

Die Entlassfeierlichkeiten der Abiturientinnen und Abiturienten standen am Samstag auf dem Plan: Zu Beginn des Tages war um 9.30 Uhr ein ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Rees angesetzt, im direkten Anschluss der Fototermin für das Gruppenfoto im Rondell am Rhein.

Die Schulgemeinde des Gymnasiums Aspel verbrachte heute den Schultag sehr aktiv im Bereich des Deiches zwischen Skulpturenpark und Bergswick.

Hintergrund dieses außergewöhnlichen Treibens ist ein von der Schülerschaft organisierter Sponsorenlauf, mit dem Ziel, einen vorher von Sponsoren festgelegten Spendenbetrag durch möglichst viele erlaufende Kilometer in die Höhe zu treiben.

Die so erlaufende Spendensumme soll dazu genutzt werden am Gymnasium ein Mehrzweckspielfeld zu errichten.

Bei besten Witterungsbedingungen staunten vorbeiradelnde Passanten über die herausragende Laufbereitschaft einiger Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums.

Wiederum andere Gruppen sammelten mit einem Spaziergang in geselliger Runde ebenfalls zahlreiche Kilometer.

Die Schülervertretung hatte an mehreren Stationen Kaffee und Kuchen vorbereitet und sogar einen Eisstand organisiert, so dass für das leibliche Wohl gesorgt war.

Ein besonderer Dank gilt dem Ehepaar Beenen, für die zur Verfügung gestellte „Notfalltoilette“, die in einigen Fällen für Erleichterung sorgte.

 

  

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Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,liebe Schülerinnen und Schüler!

 

Sponsorenlauf 2025 am Donnerstag, den 03. Juli

Unsere Schulgemeinde möchte die Außenanlage unseres Schulhofes, im Bereich des Klettergerüstes, durch ein Outdoor-Mehrzweck-Spielfeld bereichern.

Unsere SuS bekämen so die Gelegenheit, ihre Pausen noch aktiver und vielfältiger zu gestalten. Zudem hätte die Fachschaft Sport eine Möglichkeit bei trockenem Wetter das Sportangebot im Freien zu erweitern.

Da es diese Anlage jedoch nicht gratis gibt, benötigen wir finanzielle Unterstützung.

Unsere Schülervertretung hatte daher die Idee einen Sponsorenlauf durchzuführen.

Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen gehen oder laufen eine ihrem Leistungsvermögen entsprechende Wegstrecke auf festgelegter Route (s. Streckenplan 2025 im Anhang).

Alle SchülerInnen werden gebeten, in der Familie und im Bekanntenkreis möglichst viele Sponsoren zu finden, die bereit sind, für jeden gelaufenen Kilometer einen bestimmten Cent-/Euro-Betrag oder alternativ einen Festbetrag für dieses Projekt zu spenden. Dieser Betrag wird auf der Sponsorenliste (s. Sponsorenliste im Anhang) festgehalten und durch die Unterschrift des Sponsors bestätigt.

Diese ausgefüllten Listen werden anschließend, entweder digital über Teams oder ausgedruckt, der jeweiligen Klassenleitung übergeben.

Danach werden die Listen an Herrn Hinkes weitergeleitet.

Aus umweltbedingten Gründen möchten wir die Verwendung von Papier möglichst geringhalten. Daher erfassen wir die Streckenmessung digital.

Die erlaufenen Kilometer werden über ein digitales Endgerät (Smartphone oder Smartwatch) mit einer entsprechend vorher installierten App (z.B. Sportractive, oder irgendeine App, mit der sich die Wegstrecke aufzeichnen lässt) von den SuS während des Laufes aufgezeichnet und am Ende des Laufes in Klassenlisten notiert.   

Für SuS, die kein digitales Endgerät besitzen bzw. keine App installieren möchten, werden wir Sponsorenlaufkarten zum Abstempeln vorbereiten.

Wer entsprechend eine Stempelkarte benötigt, meldet sich bitte bis spätestens Montag, den 30.06.2025, bei Herrn Hinkes, per Chatnachricht über Teams oder per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Jede(r) SuS addiert nach dem Lauf die zurückgelegten Kilometer mit den Spenden der Sponsoren und überweist die Gesamtsumme auf folgende

Kontoverbindung:

Gymnasium Aspel der Stadt Rees

IBAN: DE18 3245 0000 0000 2837 54

SWIFT-BIC: WELADED1KLE

Sparkasse Rhein Maas

Verwendungszweck: Sponsorenlauf 2025, Name SoS, Klasse

 

Ablauf des Sponsorenlaufs:

Alle SuS treffen sich um 7:30 Uhr zur Anwesenheitsüberprüfung mit ihren Klassenleitungen bzw. mit der zu dem Zeitpunkt unterrichtenden Lehrkraft an ihren jeweiligen Klassenräumen. Danach (ab 8.00 Uhr) gehen sie vom Schulhof aus in zeitlichem Abstand auf den gesicherten Rundweg von ca. 3 km über den Deich im Bereich Skulpturenpark-Lindenallee. Dieser Rundweg kann zügig gehend oder laufend in der vorgesehenen Zeit auch mehrmals absolviert werden.

Für geeignetes Schuhwerk, ggf. Regenschutz und für Marschverpflegung (Essen und Getränke) ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich.

Auf der Strecke wird zusätzlich durch unsere SV Wassereis für 0,50 Cent/Stk. verkauft, sowie Kaffee und Kuchen angeboten, die gegen eine Spende erworben werden können.

Der Sponsorenlauf endet für die Schülerinnen und Schüler um 12 Uhr. Danach treffen sich die SuS mit ihren Klassenleitungen bzw. mit der zu dem Zeitpunkt unterrichtenden Lehrkraft im jeweiligen Klassenraum, um die erlaufenen Kilometer in Klassenlisten einzutragen.

Diese Listen werden ebenfalls an Herrn Hinkes weitergeleitet.

Anschließend können die SuS nach Hause, so dass sie die Busse ab 12.45 Uhr (nach der 6. Stunde) benutzen können.

Kurzfristig erkrankte Schülerinnen und Schüler melden sich am Morgen im Sekretariat ab.

Aus anderen Gründen nicht am Lauf teilnehmende Schülerinnen und Schüler übernehmen Aufgaben, die dem Sponsorenlauf beitragen (z.B. Stempeln).

Zur Klärung weiterer Fragen steht die SV zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Die SV, die Schulleitung und das Kollegium wünschen allen Aktiven gute Ausdauer!

 

 

 

Begabungsförderung am Gymnasium Aspel

Forder – Förder – Projekt der 6. Klassen im Schuljahr 2024- 2025

Erfahrungsbericht 1)

Am diesjährigen Forder - Förder - Projekt haben neun Kinder teilgenommen. Eigentlich sollten nur acht Schülerinnen und Schüler teilnehmen - da die Anzahl an Bewerbungen aber groß war, wurden ausnahmsweise mehr als sonst aufgenommen.

Unter der Betreuung der Projektleiterin Frau Mölle haben die neun Schülerinnen und Schüler erst eine Expertenarbeit, dann eine PowerPoint-Präsentation erstellt. Dies konnten sie ihrem Wunschthema widmen. Dafür hatten sie fast ein Halbjahr Zeit. In diesem Zeitrahmen mussten die teilnehmenden Kinder die Materialien des regulären Unterrichts nacharbeiten, da sie jede Woche zwei Stunden des Regelunterrichts verpassten. Jeder hatte daher zwei Info-Paten, welche in der gleichen Klasse wie der

Experte oder die Expertin sein mussten. Diese Info-Paten waren für das Überbringen der Materialien und Informationen für ihr jeweiliges Kind zuständig.

Am 16. Juni 2025 um 18 Uhr fand der Expertenabend statt. Jedes Kind konnte maximal sechs Personen der Familie und/oder des Freundeskreises dazu einladen. Die beteiligten Eltern spendeten reichlich Essen an das leckere Finger - Food - Buffet.

Die Schülerinnen und Schüler stellten nacheinander ihre PowerPoint- Präsentationen vor. Einige der ExpertInnen waren vor ihrem Auftritt doch sehr nervös und aufgeregt.

Wie sich jedoch herausstellte, war dies gar nicht nötig - alles verlief sehr gut! Es hat großen Spaß gemacht, die eigene Präsentation vor dem Publikum vorzustellen und wir haben uns gefreut, dass alle anschließend applaudiert haben und es außerdem Urkunden und Preise durch die Schulleitung gab!

 

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Hier eine Liste der diesjährigen Teilnehmer mit ihren jeweiligen Themen:

Joelle Selvarajah, 6b: Mount Everest

Aaron Schmücker, 6c: E-Sport

Lale Full, 6a: Titanic

Julius Hildenhagen, 6b: Künstliche Intelligenz

Paula Cornelißen, 6a: Die Querflöte und ihre Geschichte

Frida Terhorst, 6b: Die Geschichte des Fußballs

Romy Kerkhof, 6a: Vegane Ernährung

Mylo Ruikes, 6c: Das Artemis-Projekt

Anni Bontrup, 6a: Haldern Pop

 

Das Forder - Förder - Projekt gestaltete sich nicht immer einfach, da man zum Ende hin auch seine Freizeit für die Bearbeitung opfern musste. Zudem war die Projektleiterin Frau Mölle anspruchsvoll.

Außerdem musste man den Umgang mit dem Computer und das Arbeiten mit dem USB-Stick oder die Sicherung der Dokumente über verschiedene Plattformen in recht kurzer Zeit erlernen.

Letztendlich haben es aber alle geschafft und somit gute Expertenarbeiten und tolle Expertenvorträge erstellt.

Der Expertenabend war ein voller Erfolg!

- Paula Cornelissen & Lale Full, ehemals 6a -

 

Erfahrungsbericht 2)

Im Folgenden möchte ich über meine Teilnahme am letztjährigen Forder-Förder-Projekt berichten:

Nach einer mehrwöchig andauernden Auswahl der TeilnehmerInnen, zu denen ich letztlich gehörte, ging es Anfang des zweiten Halbjahres direkt los!

Man durfte sich das Thema selbst aussuchen, was alle erfreut hat. Es gab viele verschiedene Themenbereiche wie Sport, Musik, Geschichte, Kultur, Weltraum, Geografie etc.

Die Anforderungen bestanden nicht nur darin, dass wir eine 15–20-seitige Expertenarbeit verfassen und am Ende einen Expertenvortrag vor mindestens 60 Zuschauern halten würden, sondern auch darin, dies neben dem wöchentlich versäumten Unterrichtsstoff von zwei Stunden bewältigen zu können.

Es ist mir oft ein bisschen schwergefallen, den Überblick zu behalten - dies oftmals, da ich die Hausaufgaben leider nicht immer mitbekommen habe.

Allerdings hat es mir doch viel Vergnügen bereitet. Mein Thema handelte von der Veganen Ernährung. Es hat mir stets Freude bereitet, die Expertenarbeit als auch den Expertenvortrag zu schreiben, vorab die Quellen anhand ausgewählter Literatur zusammenzustellen und mittels dieser Informationen ganze Texte für die Expertenarbeit oder Stichworte für die PPP zu formulieren.

Besorgt hat mich zuvor vor allem die Gestaltung des Vortrags. Der Vortrag sollte 5 bis 10 Minuten lang sein und das war für mich ziemlich kurz, sodass ich meine Ergebnisse stark reduzieren musste. Auch andere Projekt-Mitglieder mussten einige Themenbereiche ihrer Expertenarbeit zurücklassen, alles zusammenkürzen und so verpacken, dass alles auf den vorgegebenen Zeitrahmen passte.

Die Gestaltung des gesamten Projekts war uns weitgehend frei überlassen, dabei bekamen wir immer sehr viel Hilfe von Frau Mölle.

Ich habe innerhalb dieses Projektes viel gelernt: Nicht nur über mein Thema, sondern auch über die Bedienung von Computern, da wir alles mittels Word und PowerPoint verfasst und bearbeitet haben.

Abschließend kann ich dieses Projekt zukünftigen begabten Sechstklässlern nur empfehlen! Wenn sie denn keine Probleme in der Schule haben. Es ist eine interessante und unterhaltsame Herausforderung.

Allerdings kann man dieses Projekt nicht abbrechen – man muss es durchziehen, auch wenn man zwischendrin vielleicht mal entmutigt ist und keine Lust mehr hat. Man muss also Ehrgeiz, Energie und Geduld haben!

Wenn man aber grundsätzlich –über den Unterricht hinaus - Spaß an neuen Aufgaben und Herausforderungen hat, ist dieses Projekt genau richtig.

- Romy Kerkhof, ehemals 6a -

 

 

 

 

 

 

 

Forder-Förder-Projekt 2021/2022

Nach fast zwei Jahren coronabedingter Pause konnte im Schuljahr 2021/22 erneut das Forder-Förder-Projekt stattfinden. Im Rahmen dieses halbjährigen Projekts erstellten fünf motivierte SchülerInnen der 6. und 7. Klassen wissenschaftlich angelegte Expertenarbeiten zu Themen ihrer Wahl, um diese dann am Expertenabend am 9. Juni vor ca. 40 Gästen, bestehend aus Eltern, Verwandten, Freunden sowie Mitgliedern der Schulleitung und Lehrern in Form von Powerpoint-Präsentationen vorzustellen.